Britney Spears: Erster Sieg im Vormundschaftskrieg

·Lesedauer: 1 Min.
Britney Spears credit:Bang Showbiz
Britney Spears credit:Bang Showbiz

Britney Spears darf im Vormundschaftskampf gegen ihren Vater ihren eigenen Anwalt ernennen.

Es ist ein kleiner, aber bedeutender Sieg für die Popsängerin: Die Richterin Brenda Penny gab bei einer Anhörung am Mittwoch (14. Juli) Britneys Wunsch nach, Mathew Rosengart als ihren Wunschanwalt einzusetzen. Davor war die 39-Jährige seit 2008 von Sam Ingham vertreten worden, der letzte Woche von seinem Posten zurücktrat. Daraufhin reichte die Musikerin einen Antrag ein, um den Anwalt ihrer Wahl zu bekommen – mit Erfolg. Der ehemalige Bundesanwalt Mathew Rosengart wird Britney fortan vor Gericht im Vormundschaftsfall vertreten. Wie er in der Anhörung ankündigte, werde er eine Petition einreichen, um Britneys Vater Jamie Spears als Vormund der Sängerin zu entlassen.

Die ‚Toxic‘-Interpretin selbst zeigte sich sichtlich emotional und brach in Tränen aus, als sie über das „missbräuchliche“ Verhalten sprach, das sie unter ihrem Vater erlebt habe. „Ich bin hier, um meinen Vater loszuwerden und ihn des Vormundschafts-Missbrauch anzuzeigen. Diese Vormundschaft hat meinem Vater erlaubt, mein Leben zu ruinieren“, klagte sie laut ‚E! News‘ bei der gerichtlichen Anhörung.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.