Brite verunglückt tödlich auf Isle of Man

Brite verunglückt tödlich auf Isle of Man
Brite verunglückt tödlich auf Isle of Man

Die berühmt-berüchtigte Tourist Trophy auf der Isle of Man hat bereits ihr drittes Todesopfer in diesem Jahr gefordert.

Der Brite Davy Morgan starb am Montag nach einem Sturz im Supersportrennen. Der 52-Jährige war einer der erfahrensten Piloten bei der TT, das Rennen, das ihn letztlich das Leben kostete, war sein 80. seit seinem Debüt im Jahr 2002.

Am Sonntag war der Franzose Olivier Lavorel ums Leben gekommen, als sich das von seinem Landsmann Cesar Chanel gelenkte Seitenwagen-Gespann in der ersten Runde überschlug. Am vergangenen Mittwoch starb der britische Yamaha-Fahrer Mark Purslow bei einem schweren Unfall im Training.

Die seit 1907 ausgetragene Tourist Trophy ist die umstrittenste und gefährlichste Motorsport-Veranstaltung der Welt. Hauswände, Mauern, Böschungen, Abhänge, Senken, blinde Kurven, keine Auslaufzonen, nur ein paar Strohballen am Wegesrand - dennoch zieht das Spektakel Jahr für Jahr Zehntausende Fans an.

Seit 1911 hat das zweiwöchige Event nicht weniger als 261 Todesopfer gefordert.

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