Brad Pitt: Könnte ihn die Trennung von Angelina Jolie nun auch den Oscar kosten?

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Seitdem bekannt geworden ist, dass Angelina Jolie die Scheidung von Brad Pitt eingereicht hat, machen sich die beiden Schauspieler rar. Auch in beruflicher Hinsicht hat dies nun Konsequenzen: Pitt wird Medienberichten zufolge auch nicht für seinen neuen Film „Allied – Vertraute Feinde“ die Werbetrommel rühren.

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Sämtliche Promo-Termine mit dem Schauspieler sind abgesagt worden – vermutlich, um unangenehmen Fragen der Presse aus dem Weg zu gehen. Und um zu signalisieren, dass private Belange wie der bevorstehende Sorgerechtsstreit um die gemeinsamen Kinder Vorrang vor der Karriere haben. Gerüchten zufolge könnte Brad Pitt dies auch den Oscar als männlicher Hauptdarsteller kosten. Wie die britische Zeitung „Sun“ berichtet, sei die Film-Promo dazu gedacht gewesen, Brad Pitt in den Fokus der für Februar anstehenden Verleihung zu rücken. „Er kann sich jetzt keine Publicity leisten“, wird eine anonyme Quelle zitiert.

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Der Schauspieler hat trotz hochkarätiger Rollen in „Inglourious Basterds“, „Ocean’s 13“ und „Fight Club“ bisher keinen Oscar gewonnen. Nominiert war er jedoch schon häufiger: 1996 schrammte er beispielsweise an einem Oscar als bester Nebendarsteller in „12 Monkeys“ vorbei. In den Jahren 2009 und 2012 musste er sich mit den Filmen „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ und „Moneyball“ in der Kategorie „Bester Hauptdarsteller“ geschlagen geben.

Derzeit hat Pitt allerdings vermutlich ganz andere Sorgen: