BR Volleys: BR Volleys verscheuchen die Krise

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Berlin. Große, spürbare Erleichterung herrschte bei den BR Volleys. Die Spieler legten ein Tänzchen auf das Feld der Schmeling-Halle. Und die Verantwortlichen lobten ihre Mannschaft nach Kräften. „Es war ein Sieg, und wir haben gut gespielt“, sagte Trainer Cédric Énard, „am wichtigsten waren aber für mich die Energie und der Teamspirit.“ Auch Geschäftsführer Kaweh Niroomand fand nach dem 3:0 (25:18, 25:18, 25:17)-Bundesliga-Erfolg gegen die United Volleys Frankfurt sehr freundliche Worte: „Heute war auf dem Feld eine ganz andere Geschlossenheit zu spüren. Unsere Mannschaft hat eine Antwort gegeben.“

Eine Antwort auf das Pokal-Aus am Mittwoch gegen die Netzhoppers KW-Bestensee trotz 2:0-Satzführung. Und auf das vorangegangene 0:3 in Friedrichshafen. Sogar eine eineinhalbstündige Krisensitzung der Mannschaft hatte es am Donnerstag gegeben. Offenbar mit Wirkung. Mag sein, dass die Hessen ebenfalls gerade große Probleme haben, ein Team zu werden. Sie waren genau der richtige Gegner für die BR Volleys zu diesem Zeitpunkt. „Wir haben noch nicht genug Sicherheit“, analysierte Énard, „wir kennen uns noch nicht genug. Das ist besonders in schwierigen Situationen sehr wichtig.“ Und Siege. Egal gegen wen und wie.

Neue Verletzung trübt die Freude der BR Volleys

Der Sieg über die Frankfurter war niemals in Gefahr. Im ersten Satz machten die Berliner jeden Punkt, wenn sie in der Annahme waren – und natürlich noch ein paar mehr. Die Gäste schlugen schlecht auf und machten viele, viele Fehler. Die Sich...

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