Boxen: McGregor: Vier Runden für Mayweather

Das erste Wortgefecht zwischen Conor McGregor und Floyd Mayweather ist ausgetragen. Vor dem Kampf am 26. August hat der Ire eine klare Prognose gestellt.

Das erste Wortgefecht zwischen Conor McGregor und Floyd Mayweather ist ausgetragen. Vor dem Kampf am 26. August hat der Ire eine klare Prognose gestellt.

"Dieser Mann wird am 26. August bewusstlos sein. Er ist zu klein, er ist zu gebrechlich", stellte McGregor fest. Für ihn ist klar: "Er wird innerhalb von vier Runden k.o. gehen. Er ist darauf nicht vorbereitet, ich habe keine Angst vor ihm. Die Regeln machen den Kampf zu einem halben Kampf."

Mayweather und McGregor werden sich im Boxen gegenüber stehen, der Ire kommt aus der MMA und muss einen großen Teil seines Repertoires beiseite legen. Gleichwohl stellte McGregor fest: "Ich habe sehr, sehr hart für das hier gearbeitet. Ich habe einfach eine gute Zeit."

Sein Konkurrent Mayweather zeigte sich deutlich offener: "Er hat eine Chance. Jedes Mal wenn zwei Kämpfer gemeinsam in den Ring steigen und gegeneinander antreten, kann alles passieren. Alles kann im Kampfsport passieren. Er ist jung, in seinen Zwanzigern, ich in meinen Vierzigern."

Abermals wurde auch das Geld zum Thema zwischen beiden Kämpfern. Als McGregor rief: "Bezahl erstmal deine Steuern", holte Mayweather aus seinem Rucksack einen Scheck über 100 Millionen Dollar und hielt ihn in die Kameras. Ebenfalls für Aufsehen sorgte der Anzug von McGregor, dessen Streifen aus den Worten "Fuck you" bestanden.

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