Boris Becker gibt erstes TV-Interview über seine Zeit nach Lilly

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Boris Becker hat sich in der ersten Folge der Show "Endlich Feierabend" zu seinem Leben nach dem Beziehungs-Aus mit Lilly Becker geäußert.

In der ersten Folge von "Endlich Feierabend" in Sat.1 hat Boris Becker (50) offen über die Zeit nach der Trennung von seiner Lilly (42) gesprochen. Zwar bestätigte er darin dem Moderatorenpaar Annett Möller (40) und Daniel Boschmann (37), schon "bessere Zeiten" erlebt zu haben. Er beteuerte aber auch, es solle "nicht alles für bare Münze" genommen werden, "was man so liest." Damit meinte er vor allem Berichte, zwischen dem einstigen Paar herrsche Eiszeit. "Ich glaube sogar, dass meine Frau und mein Sohn zuhause auf dem Sofa sitzen und zuschauen. Also hier: Liebe Grüße aus Berlin!"

Boris Becker im Interview bei "Endlich Feierabend" (Bild: Sat.1)

Er sei sich zudem sicher, dass man eine für alle Beteiligten gute Lösung finden werde. Erfahrung habe er schließlich: "Ich bin ja fast ein Vorreiter der Patchworkfamilie. Mit meiner Ex-Frau Barbara haben wir das gut hinbekommen, wenn wir eben beide zusammenhalten und beide realisieren, es geht um das Wohl des Kindes. Das ist in dem Fall auch so. Wir haben beide den Amadeus und da muss eben eine Lösung gefunden werden."

Zu seiner finanziellen Situation habe er sich aufgrund des laufenden Insolvenzverfahrens nicht äußern können. Allerdings äußerte er sich zu dem Polizeieinsatz in seiner Villa in London, der vor wenigen Wochen durch die Presse gegangen war. "Wie Sie alle wissen, habe ich eine sehr temperamentvolle Frau, und die kann schon mal lauter werden. Das ist auch alles passiert, als ich live Roger Federer gegen Kevin Anderson in Wimbledon kommentiert habe. Mein Sohn Elias war im Haus und rief mich an und sagte ‚Papa komm nach Haus!‘ Und ich meinte ‚Ich kann gerade nicht, ich bin gerade live dabei!‘ Da haben sich die Gemüter wieder beruhigt, und ich hoffe, dass wir jetzt auch bald das Ende finden."

Kein Rosenkrieg erwünscht: Boris und Lilly Becker wollen ihrem Sohn Amadeus zuliebe eine gute Lösung finden (Bild: Getty)

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Foto(s): imago/Matrix