Boris Becker feiert mit neuer Frisur und altem Elan sein TV-Comeback

Für seine TV-Rückkehr wählte Boris Becker einen neuen Look. (Bild: Eurosport)
Für seine TV-Rückkehr wählte Boris Becker einen neuen Look. (Bild: Eurosport)

Mit dem Startschuss der Australian Open am 16. Januar meldet sich auch eine Legende des Tennissports offiziell zurück: Boris Becker (55), der bis vor Kurzem und fast acht Monate lang in einem englischen Gefängnis einsaß, präsentierte erstmals wieder seine Sendung "Matchball Becker" auf Eurosport.

Mit ungewohnt kurzen Haaren ging der mehrfache Grand-Slam-Champion sein TV-Comeback an und analysierte mit viel Tatendrang den unrühmlichen Start der deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in das Turnier - die deutsche Delegation musste sich schon in vier Auftaktmatches in Melbourne geschlagen geben.

Auf seinem offiziellen Instagram-Account hatte Becker im Vorfeld der ersten Ausgabe von "Matchball Becker" unter Beweis gestellt, wie heiß er auf seine Rückkehr vor die Kamera ist: "Endlich ist es so weit. Ich bin wieder zurück und darf meiner Leidenschaft nachgehen - Tennis dokumentieren, über Tennis zu sprechen!"

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Tägliche Expertise

Anfang des Jahres hatte Warner Bros. Discovery per Pressemitteilung bekanntgegeben, dass Becker während der Australian Open vom 16. bis 29. Januar als Eurosport-Experte im Einsatz sein wird. Gemeinsam mit Kommentator und Moderator Matthias Stach (60) ist er täglich live auf Sendung, um die Matches aus Melbourne und die Geschehnisse in Down Under einzuordnen sowie die Höhepunkte des Turniertages zu präsentieren. Zudem schlüpft er in die Rolle des Co-Kommentators und begleitet die Top-Matches.

"Ich freue mich sehr, dass Boris Becker bereits zu den Australian Open in unser Eurosport-Team zurückkehrt", sagt Jochen Gundel, Senior Manager Sport bei Warner Bros. Discovery Deutschland. Becker sei seit 2017 fester Bestandteil der Tennis-Übertragungen auf Eurosport und habe in dieser Funktion unglaublich viel Anerkennung und Zuspruch erfahren, etwa durch den Gewinn des Deutschen Fernsehpreises.

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