"Blutrünstige Schießparty": Ein Foto von Prinz Harry spaltet das Netz

Wird das Hobby von Prinz Harry zum Streit mit seiner Verlobten Meghan Markle führen? (Bild: ddp)

Was sagt seine Verlobte dazu? Ein britischer Autor hat ein brisantes Bild von Prinz Harry gepostet, das ihn nicht im besten Licht dastehen lässt. Dennoch bekommt der Royal auf Twitter auch unerwartet viel Unterstützung.

Meghan Markle ist auch für ihr soziales Engagement bekannt. Frauenrechte und Tierschutz sind dabei Themen, die der 36-Jährigen besonders am Herzen liegen. Letzteres wird in ihrer Beziehung mit Prinz Harry früher oder später vielleicht für Zündstoff sorgen. Denn während sich Markle für bessere Lebensbedingungen der Tiere einsetzt, gehört die Jagd zum größten Hobby ihres Verlobten.

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Einen Fotobeweis für die Jagdleidenschaft des Royals hat kürzlich der britische Autor und Journalist Chas Newkey-Burden auf Twitter gepostet. Darauf zu sehen: Prinz Harry mit seiner Trophäe – einem ausgewachsenen Wasserbüffel. „Die Kampagne, die Prinz Harry als freundlich und kuschelig darstellt, wird von den unzähligen Jagdausflügen überschattet, bei denen er Wildschweine, Hirsche und Rehe getötet hat. Sein Bruder William hat ihm zum 27. Geburtstag sogar 250 Fasane, Enten und Rebhühner für eine blutrünstige Schießparty“, kommentiert Newkey-Burden seinen Post.


Ganz offensichtlich ist das Bild schon mehrere Jahre alt. Dass der Prinz seinem Hobby aber immer noch treu ist, zeigte sich erst kürzlich, als er in Brandenburg mit Bekannten loszog, um Wildschweine zu erlegen. Wie die „Bild“ berichtet, wurden insgesamt 15 Wildschweine getötet. Wie viele davon vom 33-Jährigen gejagt wurden, ist unklar. „Vom Klang des Horns über die Schnaps-Verköstigung zu Beginn bis hin zur eigentlichen Jagd. Er sagte, dass er auf jeden Fall wiederkommt“, zitiert die „Daily Mail“ eine Quelle.

Was sagt das Netz zu Prinz Harrys polarisierendem Hobby?

„Das ist verrückt. Aber wahrscheinlich liegt die Jagd den Königlichen einfach im Blut. Das ist traurig“, schreibt ein User unter den Post. Andere meinen: „Er sollte sich schämen!“ oder „Na dann, viel Glück mit diesem Kerl, Meghan!“

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Dann gibt es aber auch diejenigen, die gar nicht verstehen, warum das Bild ein Aufreger sein soll. Sie kommentieren das Bild mit Worten, die ebenfalls zum Nachdenken anregen: „Was glaubt ihr denn, wie viele Puten an Weihnachten sterben mussten?“, fragt ein User.


Eine andere ist ähnlicher Meinung: „Ich kann nicht nachvollziehen, warum das schlimmer sein soll als Fleisch zu essen.“

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