„Zero Dark Thirty“: Die echte CIA-Agentin weinte neben Bin Ladens Leiche

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12. Februar 2013

Jahrelang jagte die CIA-Agentin, die in Kathryn Bigelows „Zero Dark Thirty“ Maya heißt, Osama Bin Laden. Als sie schließlich vor seiner Leiche stand, brach die Frau in Tränen aus. Das erzählte der Navy Seal, der den Top-Terroristen erschossen hat, jetzt in einem Interview. In dem Gespräch kritisierte der Soldat den Film: Die Nachstellung der Erstürmung von Bin Ladens Versteck sei unrealistisch.

Im Film "Zero Dark Thirty" spielt Jessica Chastain die CIA-Agentin, die Osama Bin Laden aufspürte. (Foto: ddp images)
Im Film "Zero Dark Thirty" spielt Jessica Chastain die CIA-Agentin, die Osama Bin Laden aufspürte. (Foto: ddp images)

Drastisch und lakonisch erzählte der Navy Seal dem Reporter des US-Magazins „Esquire“, wie er Osama Bin Laden tötete: „Ich schoss ihm zweimal in die Stirn. Bumm! Bumm! Beim zweiten Mal ging er zu Boden. Er krümmte sich vor seinem Bett, und ich schoss nochmal auf ihn. Bumm! Gleiche Stelle. Er war tot. Ich schaute ihm zu, wie er seinen letzten Atemzug tat.”

Aufgespürt hatte Bin Laden die CIA-Agentin, die im Film von Jessica Chastain gespielt wird. Der Soldat beschreibt sie als „tolle“ und „toughe“ Frau. Doch als er sie zur Leiche Bin Ladens führte, verlor sie die Fassung, ist im Interview zu lesen: „Wir sahen zu ihm hinab und ich fragte: ‚Ist das Ihr Mann?’ Sie weinte.”

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Der Soldat berichtete weiter, wie er sein Magazin aus dem Gewehr nahm und es der Agentin reichte – als Souvenir. Drei Kugeln fehlten. „Ich hoffe, sie haben Platz dafür in ihrem Rucksack“, sagte er. Das sei das letzte Mal gewesen, dass er sie sah.

Der Navy Seal ist heute krank und hat finanzielle Probleme. Dass er Amerikas Staatsfeind Nummer eins zur Strecke brachte, hat sich für ihn nicht ausgezahlt. Der Reporter des „Esquire“ konnte ihn dennoch überreden, sich den Film „Zero Dark Thirty“ im Kino anzuschauen. Der Soldat übte daraufhin Kritik an der Hollywoodversion des Zugriffs, wie der Reporter Phil Bronstein gegenüber der Onlinezeitung „Huffington Post“ erklärte.

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Besonders störte er sich daran, dass die Elitesoldaten im Film sich Befehle zubrüllen. „Wenn du schreist, während du durch dieses Haus oder irgendein Gebiet gehst, wissen die Feinde, wo du bist und wohin sie zielen müssen“, erklärte er. Die Seals verständigten sich nur über Handzeichen. Sie arbeiteten in kompletter Stille.

"Hitchcock": Der Trailer

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