Quentin Tarantino: Seine wilde Berliner Affäre

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In Quentin Tarantinos Kino-Kracher "Django Unchained" (Filmstart: 17. Januar 2013), einem wilden Western über brutale Sklavenhändler und andere Schurken, ist für unbeschwerte Romantik und zarte Küsse wenig Platz. Im wahren Leben dagegen will der Erfolgs-Regisseur die Liebe offenbar nicht missen. Jüngst wurde er in Berlin dabei fotografiert, wie er einer Dame verdächtig nahe kam ...

Zärtlich hält er ihr Gesicht in seinen Händen, beugt sich mit dem Kopf zu ihr hinab und küsst sie auf den Mund. Im schicken Promi-Club "Felix" entstand jenes Foto des Filmemachers, auf dem er nach der Hauptstadt-Premiere seines neuen Films leidenschaftlichen Lippenkontakt aufnimmt. Laut der "B.Z." handelte es sich bei der Glücklichen in seinen Armen um die frühere Burlesque-Tänzerin Tallulah Freeway.

"Django Unchained" feiert Premiere in Berlin

Schon während der Dreharbeiten zu Tarantinos 2009er-Werk "Inglourious Basterds" sollen die beiden nach Informationen der Tageszeitung Seite an Seite durch Berlin gezogen sein. Im Juli 2009 kuschelte sich die Brünette, die laut "Bild" ursprünglich aus Kanada kommt und 2008 noch als Barkeeperin in der Bierstube "Alt Berlin" arbeitete, bei der Berlin-Premiere des Films dann sogar ganz eng an ihn.

"Django Unchained": Neuer Trailer zum Tarantino-Film

Doch nicht nur in der Liebe, auch beruflich läuft es für den US-Regisseur bestens. Bei der Oscar-Verleihung 2013 kann sein "Django Unchained" mit Nominierungen als "Bester Film", für den "Besten Nebendarsteller" (Christoph Waltz), das "Beste Drehbuch" (Quentin Tarantino), die "Beste Kamera" (Robert Richardson) und den "Besten Ton" (Wylie Stateman) insgesamt fünf Preise abräumen.