BAFTAs 2013: Die Gewinner der “britischen Oscars”

Für seine Rolle als US-Präsident Lincoln im gleichnamigen Historienfilm ist Schauspieler Daniel Day-Lewis mit dem britischen Filmpreis Bafta in der Kategorie bester Hauptdarsteller ausgezeichnet worden. Beste Hauptdarstellerin wurde Emmanuelle Riva für ihre Rolle in Michael Hanekes "Amour". Die Preise wurden am Sonntagabend in einer feierlichen Zeremonie in London überreicht.

Anne Hathaway freut sich über einen BAFTA-Award für "Les Miérables". (Bild: Getty Images)Anne Hathaway freut sich über einen BAFTA-Award für "Les Miérables". (Bild: Getty Images)

Top und Flops - Die Red-Carpet-Looks der BAFTAs 2013

Als bester Nebendarsteller wurde Christoph Waltz für seine Rolle in Quentin Tarantinos «Django Unchained» geehrt. Beste Nebendarstellerin wurde Anne Hathaway für die Musical-Adaption «Les Misérables». Der Film wurde auch für die besten Frisuren, das beste Make-up und den besten Ton geehrt.

Bester Regisseur wurde Ben Affleck für "Argo". Der Streifen bekam auch die Auszeichnung für den besten Schnitt. "Django Unchained" wurde für das beste Drehbuch prämiert, während David O Russell für die beste Drehbuch-Adaption für "Silver Linings Playbook" ausgezeichnet wurde. Ang Lees "Schiffbruch mit Tiger" wurde für die beste Kinematografie und die besten visuellen Effekte geehrt.

Der neueste James Bond-Streifen, "Skyfall" wurde als bester britischer Film geehrt, zudem wurde die Filmmusik dazu von Thomas Newmann ausgezeichnet. Bester nicht-englischsprachiger Film wurde Hanekes "Amour" ("Liebe"). "Swimmer" von Lynne Ramsay wurde bester Kurzfilm.

Die Baftas sind die wichtigsten Auszeichnungen der Filmbranche des Königreichs und gelten als Stimmungstest für die Oscars.

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