• „Stereo“: Psychotrip mit Moritz Bleibtreu und Jürgen Vogel

    „Stereo“ ist nicht einfach nur ein weiterer deutscher Autorenfilm, sondern lässt so unterschiedliche Genres wie Mystery-Thriller, Gangsterkino und Autorenfilm in überwältigenden Bildkompositionen zu einem spannenden Psychotrip verschmelzen.

    Zunächst beginnt alles ganz harmlos: Erik (Jürgen Vogel) hat sich ins ländliche Idyll zurückgezogen. Wenn er nicht in seiner Motorradwerkstatt arbeitet, verbringt er die Zeit mit seiner Freundin Julia (Petra Schmidt-Schaller) und deren Tochter. Doch dann erscheint plötzlich der mysteriöse Henry (Moritz Bleibtreu) auf der Bildfläche und mischt Eriks heile Welt auf. Wie ein Parasit nistet er sich ein – und das Schlimmste: Niemand sonst kann Henry sehen. Er existiert nur in Eriks Vorstellungskraft. Als dann auch noch ein Gangster-Trupp auftaucht, der alte Wunden aus Eriks dunkler Vergangenheit aufreißt, eskaliert die Geschichte.

    „Stereo“ beschäftigt sich unter anderem mit so existenziellen Fragen wie: Was ist real und was nicht? Und: Können wir

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  • „Die Arroganz der Menschen ist zu glauben, wir hätten die Natur unter Kontrolle – und nicht andersherum.“ Godzilla kehrt wieder auf die Leinwand zurück, um uns vom Gegenteil zu überzeugen: Hollywood katapultiert den altehrwürdigen Stoff ins Jahr 2014, aufwendig produziert und mit einer überraschend zeitgemäßen Interpretation der Geschichte.

    Über 20 Filme wurde schon über ihn gedreht und sogar einen eigenen Stern auf der Hollywood Walk of Fame hat er bekommen: Godzilla, das japanische Filmmonster, ist wahrlich „der König der Monster“. Eine riesige, dinosaurierhafte Kreatur aus den Tiefen des Meeres, die durch Atomtests geweckt wurde und die Existenz des Menschen bedroht. So die Geschichte in der Ur-Fassung.

    Außerhalb von Japan hat sich bisher allerdings nur einmal jemand an den Filmstoff gewagt. 1998 kam die Hollywoodproduktion unter der Regie des Weltuntergangsexperten Roland Emmerich in die Kinos. Nun kommt Hollywood-Remake Nummer zwei in die Kinos. Gareth Edwards, der Regisseur von

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  • Als 1989 Marty McFly und Doc Brown in „Zurück in die Zukunft II“ ihren Kurztrip ins Jahr 2015 unternahmen, waren Tablets und Google Glass noch ferne Utopien. Kaum zu glauben, wie nahe die Visionen von damals der heutigen Realität kommen. Nur auf eines warten die Fans noch immer sehnlichst.

    Bringt die Fans noch heute zum träumen: das Hoverboard (Bild: ddp images)Bringt die Fans noch heute zum träumen: das Hoverboard (Bild: ddp images)

    Fliegende Autos, die mit Müll betrieben werden, selbstschnürende Turnschuhe und Flachbildfernseher – die technischen Spielereien, die der zweite „Zurück in die Zukunft“-Film seinen Zuschauern Ende der 1990er als Zukunftsvisionen präsentierte, haben Generationen von Fans in ihren Bann gezogen. Wer wollte nicht auch gerne einen riesigen Flachbildschirm vor seiner Wohnzimmercouch stehen haben oder die lässigen Turnschuhe anziehen, die das lästige Zuschnüren von alleine übernehmen.

    1989, als der zweite Teil der Trilogie in die Kinos kam, war das Jahr 2015 noch weit entfernt. Sieht man sich unter diesem Aspekt die Filmklassiker heute noch einmal an, möchte man es nicht für möglich halten, wie

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  • Hugh Jackman: Interview mit seinem früheren Ich

    Hugh Jackman reist ins Jahr 1999 - kurz bevor der erste X-Men-Film herauskam - und plaudert mit seinem früheren Ich über seine künftige Karriere: Interessant, dass er sich optisch seitdem kaum verändert hat.

    Hugh Jackman interviewt sein früheres Ich von 1999 (20th Century Fox)Hugh Jackman interviewt sein früheres Ich von 1999 (20th Century Fox)

    X-Men-Fans kommen am 10. Mai nach Berlin

    Für alle X-Men-Fans, die es bis zum Kinostart-Termin von "X-Men: Zukunft ist Vergangeheit" am 22. Mai nicht erwarten können, gibt es auf Yahoo Deutschland bei Facebook die Möglichkeit in der Humboldt-Box in Berlin den ersten X-Men Film als Einstimmung auf "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" zu sehen.

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  • „Bad Neighbors“: Komödie mit Seth Rogen

    Seitdem Kelly und Mac ein Baby haben, ist ihr Leben ruhig geworden. Über Langeweile beschweren sie sich allerdings nicht mehr, als eine partyfreudige Studentenverbindung im Nachbarhaus einzieht.

    Seit sechs Monaten sind Kelly (Rose Byrne) und Mac Radner (Seth Rogen) Eltern. Sie wohnen mit ihrer Tochter in einem Vorstadthaus und haben langsam das Gefühl, dass es mal wieder an der Zeit wäre was zu erleben. Bis sie eines Tages neue Nachbarn bekommen: Eine Studentenverbindung. Die jungen Eltern begrüßen die Studenten auf gute Nachbarschaft, doch der Ärger ist bereits vorporgrammiert.

    Die Truppe um den charismatischen Teddy Sanders (Zac Efron) feiert wie befürchtet jede Nacht bis zum Morgengrauen die wildesten Partys. Alle Versuche, den Konflikt auf friedliche Weise zu schlichten, scheitern kläglich. Also versuchen Kelly und Mac die „Delta Psi Beta“-Bruderschaft zu sabotieren.

    Papa versus Student: Seth Rogen und Zac Efron. (Bild: Universal Pictures Germany)Papa versus Student: Seth Rogen und Zac Efron. (Bild: Universal Pictures Germany)

    Mit „Bad Neighbors“ hat Regisseur Nicholas Stoller eine turbulente Komödie vorgelegt, die an seine früheren

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  • „Zulu“: Thriller mit Forest Whitaker

    In dem Thriller „Zulu“ sind Forest Whitaker und Orlando Bloom in Kapstadt auf der Suche nach den Mördern zweier junger Frauen. Unerwartet werden sie bei ihren Ermittlungen in eine Spirale von Gewalt und Korruption gezogen.

    Die Folgen der Apartheid bekam Ali Neumann (Forest Whitaker) schon als Kind auf grausame Weise zu spüren. Damals geriet er zwischen die Fronten des Afrikanischen Nationalkongresses und der militanten Inkatha Freedom Party. Um Haaresbreite entgingen seine Mutter und er damals einem Massaker. Die Erinnerungen an das schreckliche Erlebnis verfolgen ihn noch immer. Mittlerweile ist Neumann Leiter der Mordkommission in Kapstadt. Gemeinsam mit seinem Kollegen Brian Epkee muss er die Morde an zwei jungen Frauen aufklären. Doch das ist erst der Anfang. Schnell stößt das Polizisten-Duo auf ein gefährliches Geflecht aus Drogenmissbrauch, Bandenkriminalität und Korruption.

    Im Thriller „Zulu” sind Forest Whitaker (r.) und Orlando Bloom Verbrechern auf der Spur (Bild: ddp images)Im Thriller „Zulu” sind Forest Whitaker (r.) und Orlando Bloom Verbrechern auf der Spur (Bild: ddp images)

    Grundlage für „Zulu“ war der gleichnamige Roman des französischen Autors Caryl Férey. Mit Forest

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  • „Labor Day“: Film mit Kate Winslet und Josh Brolin

    Ein Mann, eine Frau, eine Liebesgeschichte: Das ist das Rezept des romantischen Kinos. Auch „Labor Day“ folgt ihm, aber nur auf den ersten Blick. Denn was passiert eigentlich, wenn die Frau alleinerziehende Mutter – und der Mann ein verurteilter Mörder ist?

    Adele (Kate Winslet) lebt mit ihrem 13-Jährigen Sohn zurückgezogen in der amerikanischen Provinz. Ihr Ehemann hat sie verlassen, einen neuen sucht sie nicht. Bis zu jenem schicksalhaften Nachmittag im Supermarkt, als ihr ein Fremder über den Weg läuft. Der verletzte Mann namens Frank (Josh Brolin) zwingt Adele und ihren Sohn, ihn mit nach zu Hause zu nehmen.

    Im Laufe des 111 Minuten langen Dramas stellt sich heraus: Frank ist ein verurteilter Mörder, der aus dem Gefängniskrankenhaus geflohen ist. Angst kommt bei Adele deswegen nicht auf: Sie verliebt sich in den mysteriösen Fremden, der von einem Großaufgebot der Polizei gesucht wird.

    In "Labor Day" verliebt sich Kate Winslet in einen entflohenen Sträfling. (Bild: ddp Images)In "Labor Day" verliebt sich Kate Winslet in einen entflohenen Sträfling. (Bild: ddp Images)

    Das Besondere an „Labor Day“ ist die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern Winslet und

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  • „Harry und Sally“: Wiedersehen nach 25 Jahren

    Das wurde auch Zeit: 25 Jahre nach dem Kino-Hit „Harry und Sally“ gibt es ein Wiedersehen mit Meg Ryan und Billy Crystal. Die zwei Schauspieler trafen beim Chaplin Award in New York aufeinander, um ihren Regisseur Rob Reiner zu ehren – und in Erinnerungen zu schwelgen.

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  • Yvonne Catterfeld lehnte Rolle in „Fast & Furious 6“ ab

    Viele deutsche Stars träumen vergeblich von einer Rolle in einer Hollywood-Produktion. Yvonne Catterfeld bekam diese Chance – und lehnte ab. Sie hätte bei „Fast & Furious 6“ dabei sein können, verriet die 34-Jährige der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

     

    Yvonne Catterfeld hatte einen guten Grund, die Rolle in Fast & Furious 6 abzulehnen (Bild: ddp Images)

    Catterfeld gab den Produzenten des Actionfilms einen Korb, weil sie mit den Vertragsbedingungen nicht glücklich war. „Es standen einfach verschiedene Dinge drin, die für mich in keinem Verhältnis zur Rolle standen. Schwamm drüber!“, sagte die ehemalige Soap-Darstellerin („Gute Zeiten, schlechte Zeiten“) im Gespräch mit der „NOZ“.

    Die Rolle überhaupt erst zu bekommen war harte Arbeit: „Ich hatte zwei Castings in London mitgemacht.“ Nach ihrer Absage war sich die frisch gebackene Mutter – Söhnchen Charlie kam am 21. April auf die Welt – unsicher, ob das die richtige Entscheidung war. „Aber dann kam die Rolle in ‚Die Schöne und das Biest’ und ich habe mir gesagt: Es war doch alles richtig.“


    Klicken Sie durch: Yvonne Catterfelds Baby ist da!

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  • Richard Gere: Touristin hält ihn für einen Obdachlosen

    In seinem neusten Film spielt Richard Gere einen Mann, der auf der Straße lebt. Offenbar ist er in diese Rolle nun auch außerhalb der Dreharbeiten geschlüpft – und das so überzeugend, dass ihm eine Frau aus Mitleid eine Pizza schenkte.

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