• „Harms“: Gangsterdrama mit Heiner Lauterbach

    In „Harms“ schlüpft Heiner Lauterbach in die Rolle des gleichnamigen Titelhelden. Als hartgesottener Ganove will der Protagonist nach einem langen Knastaufenthalt sein letztes großes Ding drehen.

    16 Jahre verbrachte Harms hinter schwedischen Gardinen, weil er sich weigerte, einen Komplizen ans Messer zu liefern. Als er endlich aus dem Gefängnis entlassen wird, gerät er rasch wieder auf die schiefe Bahn: Der ehemalige Bankvorstand Knauer bringt ihn auf die Idee, die Bundesbank auszurauben. 100 Millionen Euro lagern dort im Keller. Das Ding will Harms nicht alleine drehen; er trommelt seine Komplizen Menges und Timm zusammen. Das Trio arbeitet akribisch an den Vorbereitungen. Schließlich hoffen die Männer auf den Coup ihres Lebens...

    Heiner Lauterbach spielt in „Harms“ die Hauptrolle. (Bild: ddp images)Heiner Lauterbach spielt in „Harms“ die Hauptrolle. (Bild: ddp images)

    „Harms“ fährt gleich mit einer ganzen Reihe bekannter deutscher Schauspieler auf. Allen voran ist natürlich Heiner Lauterbach (mit beeindruckendem Schnauzer) in der Hauptrolle zu nennen. Mit von der Partie sind außerdem Friedrich von Thun, Axel Prahl und

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  • 26 Dinge, die Sie noch nicht über "Star Wars" wussten

    Auch ein Star-Wars-Fan lernt immer noch was dazu: 26 Fakten aus dem Filmuniversum rund um Luke Skywalker, Darth Vader und Meister Yoda lassen die Kultfilme in einem ganz neuen Licht erscheinen.

    In Episode IV schlüpfte David Prowse in das Kostüm von Darth Vader. (Bild: Getty Images)In Episode IV schlüpfte David Prowse in das Kostüm von Darth Vader. (Bild: Getty Images)

    1.
    Der Satz „Ich hab ein ganz mieses Gefühl bei der Sache“ wird in jedem Star Wars Film mindestens einmal gesagt.

    2. Alec Guinness nannte die Filme „Märchen-Blödsinn“. Allerdings hat er 95 Millionen US-Dollar verdient, indem 2% der Einnahmen von den Kinokassen bei der ersten Trilogie an ihn gingen.

    3.
    Harrison Ford verdiente während der Dreharbeiten zur Episode IV 2.000 US-Dollar pro Woche.

    4.
    Peter Cushing fand die Stiefel seines Kostüms sehr unbequem. Also trug er Hausschuhe in vielen Teilen des Films und bestand darauf, dass seine Füße nie gezeigt werden durften.

    5.
    Das Fluggeräusch des TIE Fighters ist eine Mischung aus dem Ruf eines Elefanten gemischt mit dem Geräusch eines Autos, das über eine nasse Straße fährt.

    6.
    In einer Szene hielt Mark Hamill die Luft so lange an, bis ein Blutgefäß in

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  • Kein Zweifel: Bradley Cooper ist bereit, für seine Rolle als bester Scharfschütze Amerikas im Film „American Sniper“ jedes erdenkliche Opfer zu bringen. Der Schauspieler hat nicht nur ordentlich an Muskelmasse zugelegt sondern heiratet vor der Kamera mit Sienna Miller eine andere Frau als seine Liebste Suki Waterhouse.

    Bradley Cooper zeigt im Actionfilm „American Sniper“ ziemlich viel Bein. (Bilder: Getty Images)Bradley Cooper zeigt im Actionfilm „American Sniper“ ziemlich viel Bein. (Bilder: Getty Images)

    Zudem schlüpfte Cooper in das knappste Höschen, das man sich nur vorstellen kann. Auf den Fotos vom „American Sniper“-Filmset ist zweierlei zu erkennen: Der 39-Jährige hat für seine Rolle als Soldat auch seine Beine gut trainiert. Und: Zeit fürs Sonnenbaden hatte der Schauspieler offenbar nicht.

    Der Actionfilm „American Sniper“ basiert auf der 2012 erschienenen Autobiografie „Sniper: 160 tödliche Treffer – Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus“ von Chris Kyle. Kyle soll im Dienste des US-Militärs insgesamt 160 Menschen getötet haben, und daher nie dafür belangt worden sein. Er selbst wurde im Februar 2013 auf einem Schießstand in Texas von einem Veteranen

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  • Mann mag "Frozen" nicht: Ehefrau verlangt Scheidung

    Die weltweite „Frozen“-Manie hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Weil ihr Ehemann nicht gleichermaßen begeistert von dem animierten Disney-Musical war, hat eine Japanerin die Scheidung eingereicht. Sie vermutet einen tiefgreifenden Persönlichkeitsfehler bei ihrem Gatten.

    Bei Frozen verstehen einige Fans gar keinen Spaß (Bild: Disney)Bei Frozen verstehen einige Fans gar keinen Spaß (Bild: Disney)

    Angetan von dem Disney-Streifen besuchte die 29-jährige Frau gleich mehrere Male das Kino, um sich den Film anzusehen. Die Einladung mitzukommen und sich gemeinsam das Spektakel anzusehen, schlug der 31-jährige Ehemann zunächst erfolgreich aus. Nur widerwillig stimmte er schließlich seiner Frau zu, und ließ sich von ihr ins Kino schleifen.

    Klicken Sie sich durch die Kinderstars der Leinwand


    Sein Fazit: „Frozen“ sei ganz okay, ihn habe das Drama um die ungleichen Schwestern aber nicht hingerissen. Damit war für seine Frau das Ende der Ehe nach sechs Jahren besiegelt. „Wenn du nicht verstehen kannst, was diesen Film großartig macht, stimmt mit dir als Mensch etwas nicht.

    Ich will die Scheidung!“, sagte die 29-Jährige laut

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  • Seine Vorliebe für Langzeitprojekte hat US-Regisseur Richard Linklater mit „Before Sunrise“ und den zwei Nachfolgern unter Beweis gestellt. Nun setzt er noch eins drauf: Für seinen Coming-of-Age-Film „Boyhood“ hat sich Linklater ganze zwölf Jahre Zeit gelassen.

    Wenn im Kino ein Kind zu einem jungen Erwachsenen heranreift, kommen gut und gern zwei bis drei Schauspieler unterschiedlichen Alters zum Einsatz. Die sich bestenfalls entfernt ähnlich sehen. Linklater umschifft dieses Glaubwürdigkeitsproblem auf so simple wie irrwitzige Weise: Er hat seinen Hauptdarsteller Ellar Coltrane einfach vor der Kamera aufwachsen lassen.
    2002 haben die Dreharbeiten zu „Boyhood“ in Texas begonnen, 2013 fiel die letzte Klappe. Dazwischen entstand ein außergewöhnlicher Film, der über fast drei Stunden Laufzeit unaufgeregt und mit angenehmer Diskretion die ganze Geschichte einer komplexen Kindheit erzählt.

    Richard Linklater freut sich über den Silbernen Bären bei der Berlinale 2014 (Bild: Getty Images)Richard Linklater freut sich über den Silbernen Bären bei der Berlinale 2014 (Bild: Getty Images)

    Zu Beginn ist Mason (Coltrane) sechs Jahre alt und ein eher in sich gekehrter Junge, der seiner

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  • „Brick Mansions“: Neuer Actionfilm mit Paul Walker

    Es ist seine letzte Hauptrolle: Der im November verstorbene Schauspieler Paul Walker wird im Actionfilm „Brick Mansions“ als furchtloser Undercovercop Damien Collier zu sehen sein. Dort jagt er den skrupellosen Drogenboss Tremaine Alexander (RZA), der in Besitz einer Massenvernichtungswaffe gekommen ist. Ganz zufällig hat Collier mit Tremaine noch eine Rechnung offen.

    Der Gangster hat einst Colliers Vater getötet. Er kontrolliert außerdem das von Drogen, Kriminalität und Gewalt beherrschte Ghetto Brick Mansions. Die Gegend gilt als so gefährlich, dass sie durch eine Mauer vom restlichen Detroit getrennt ist. Als Tremaine in den Besitz der Superwaffe gelangt, muss sich Collier (Walker) Zugang zu dem Viertel und zu Tremaines Gang verschaffen, um die Bombe zu entschärfen.

    Der verstorbene Actionstar Paul Walker spielt in „Brick Mansions“ seine letzte Hauptrolle. (Bild: WireImage)Der verstorbene Actionstar Paul Walker spielt in „Brick Mansions“ seine letzte Hauptrolle. (Bild: WireImage)

    Um sich einzuschleichen benutzt Collier den Ex-Häftling Lino (David Belle), dessen Insiderwissen und Ortskenntnisse ihm sehr hilfreich sind. Auch Lino hat allen Grund, Tremaine zu fassen – der Gangster hat seine

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  • Johnny Depp mit Halbglatze

    So alt ist Johnny Depp doch noch gar nicht. Kürzlich wurde der Schauspieler mit grauer Halbglatze, Pilotensonnenbrille, Bierbauch und Lederjacke gesichtet. Ein neuer Look für seine Verlobte Amber Heard?

    Johnny Depp alias Whitey Bulger winkt fröhlich aus seiner Gangster-Limousine (Bild: Splash)

    So haben wir Johnny Depp doch schon einmal gesehen. 1998 spielte er mit einem ganz ähnlichen Outfit den Sportjournalisten Raoul Duke im Film „Fear and Loathing in Las Vegas“ – schlitterte von einem Drogenrausch in den nächsten. Gibt es etwa einen zweiten Teil des Kultfilms von Terry Gilliam?

    Nicht ganz. Doch seine Verwandlung zum alten Mann gehört tatsächlich zu einer neuen Filmrolle. Depp spielt in „Black Mass“ den berühmtem Mafiaboss Whitey Bulger aus Boston.

    Sieht so seine Zukunft aus? Johnny Depp am Filmset von „Black Mass (Bild: Splash)

    Die Story: Er soll das FBI und seinen alten Freund, John Connolly (Joel Edgerton), mit Informationen aus der Unterwelt versorgen und muss dafür nicht mit Verfolgung rechnen. Im echten Leben wurde der FBI-Informant und verurteilte Mörder Bulger schließlich im Alter von 81 Jahren, nach 16-jähriger Flucht, von der Polizei geschnappt .

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  • Maleficent – Die dunkle Fee: Fantasyfilm mit Angelina Jolie

    Seit Monaten schon wird eifrig die Werbetrommel für „Maleficent – Die dunkle Fee“ gerüht. Dabei kann die Realverfilmung des Disney-Klassikers ohnehin mit einer zugkräftigen Besetzung aufwarten: Oscar-Preisträgerin Angelina Jolie schlüpfte in die Rolle der Titelfigur.

    Das Märchen von „Dornröschen“ kennt jedes Kind, und auch der gleichnamige Disney-Klassiker aus dem Jahr 1959 erfreut sich bis heute großer Beliebtheit. Den meisten dürfte vor allem die Rolle der bösen Fee Malefiz (im Engl.: Maleficent) in Erinnerung geblieben sein, die mit ihren Teufelshörnern besonders schauerlich wirkte.

    In der Realverfilmung des Disneyklassikers spielt die böse Fee erneut eine tragende, vielmehr sogar die Hauptrolle. Denn die Geschichte um die Dornröschen-Prinzessin Aurora wird in „Maleficent – Die dunkle Fee“ aus Sicht ebenjener bösen Fee erzählt. So werden auch die Hintergründe näher beleuchtet, die erklären, weshalb aus der Fee Maleficent einst eine böse Hexe wurde.

    Infolge eines skrupellosen

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  • Ob von einem riesigen Eisblock erschlagen, von einer Fotokamera verbrannt oder von einem Stier aufgespießt – im Wilden Westen wartet überall der Tod auf kuriose Weise. Mit allerlei sonderbaren Todesfällen erzählt die Westernkomödie „A Million Ways To Die In The West“ die Geschichte des feigen Schafzüchters Albert, der sich mit der Frau des übelsten Banditen der Gegend einlässt. Ob er das überlebt?

    Albert (Seth MacFarlane) ist feige. So feige, dass sich seine Freundin Louise (Amanda Seyfried) lieber einen echten Cowboy als Freund sucht. Albert nimmt das hin. Schließlich prügelt er sich nicht, und Schießen kommt ihm schon gar nicht in den Sinn. Dafür plappert er viel und nervt damit die anderen Bewohner der kleinen Westernstadt Old Stump.

    Doch eines Tages verliebt sich Albert in die taffe Blondine Anna (Charlize Theron). Dummerweise ist die mit einem skrupellosen, schießwütigen Banditen (Liam Neeson) verheiratet. Darum gibt Anna Albert Schießtraining für das unausweichliche Duell mit

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  • Edge of Tomorrow: Actionfilm mit Tom Cruise

    In der nahen Zukunft wird die Erde von insektenartigen Aliens angegriffen. Körperlich und geistig den Menschen weit überlegen, hinterlassen die „Mimics“ auf unserem Planeten nur noch Tod und Zerstörung. Der im Kampf unerprobte Schreibtischsoldat Bill Cage (Tom Cruise) soll das Ding richten und wird in einer Selbstmordmission in die Schlacht geschickt.

    Auf Befehl der Militärleitung wird Leutnant Cage ohne Erklärung oder Einweisung direkt an die Front versetzt. Denn gegen die Invasoren müssen die letzten Reserven mobilisiert werden und so auch kriegsunerfahrene Soldaten zum Einsatz kommen. Da ist es kaum verwunderlich, dass Cage sofort als Kanonenfutter endet und stirbt.

    Wie bitte? Der Held ist schon zu Beginn des Films tot? Keine Angst, die Geschichte ist noch nicht zu ende, denn Cage gerät beim Sterben in eine Zeitschleife und erlebt den Tag des Gefechts immer wieder aufs Neue. Jede Wiederholung macht lässt ihn seine Fähigkeiten weiter entwickeln, bis er schließlich zum Spezialisten

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