• Ice Cube scheint ein schlechter Verlierer zu sein. Der Rapper hat sich nach den MTV Movie Awards 2014 darüber beschwert, dass der Preis für das beste Leinwand-Duo an Paul Walker und Vin Diesel verliehen wurde. Er selbst und sein Schauspielkollege Kevin Hart gingen leer aus – zu Unrecht, wie Ice Cube findet.

    Ice Cube ist sauer, weil er keinen MTV Movie Award bekommen hat (Bild: Getty Images)Ice Cube ist sauer, weil er keinen MTV Movie Award bekommen hat (Bild: Getty Images)

     

    Diese Worte sind ein Schlag ins Gesicht für alle Fans von Paul Walker: „Wir wurden beraubt. Schande über MTV.“ So machte Ice Cube seinem Ärger in der US-Zeitung „USA Today“ Luft. Der Rapper und Schauspieler ist erbost, weil Paul Walker und Vin Diesel für ihre Schauspielleistung in „Fast & Furious 6“ ausgezeichnet wurden.

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    Nachvollziehen kann Ice Cube diese Entscheidung nicht. Seiner Meinung nach hätten er und Hart den Preis für „Ride Along“ verdient. „Wir hatten die beste Chemie von allen Nominierten, dass wir nicht gewonnen haben, ist verrückt. Wir waren eindeutig das beste Leinwand-Duo“, sagte der 44-Jährige im Zeitungsinterview.

    Nun doch jugendfrei:

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  • „Dom Hemingway“: Schwarze Krimikomödie mit Jude Law

    In der Komödie „Dom Hemingway“ sehen wir Jude Law mal ganz anders. Mit Goldzähnen und Monsterkoteletten mimt er einen Ex-Knacki, der nach einem langjährigen Gefängnisaufenthalt prompt wieder auf die schiefe Bahn gerät.

    Zwölf Jahre saß Dom Hemingway im Knast. Nachdem der notorische Safeknacker endlich entlassen wird, sucht er Gangsterboss Mr. Fontaine in Südfrankreich auf. Hemingway will abkassieren, schließlich hat er Fontaine im Gefängnis nicht verpfiffen. Tatsächlich wird er für sein Schweigen belohnt. Mit seinem Partner Dickie stürzt sich der Ex-Knacki daraufhin ins lang verwehrte Vergnügen: Mit Alkohol, Drogen und Frauen wird erst mal gefeiert. Doch dann wird der Ganove aufs Kreuz gelegt. Daraufhin nimmt er wieder Kontakt zu seiner entfremdeten Tochter Evelyn auf – und findet heraus, dass er bereits Großvater ist.

    In „Dom Hemingway“ spielt Jude Law einen Ganoven (Bild: ddp images)In „Dom Hemingway“ spielt Jude Law einen Ganoven (Bild: ddp images)

    Regisseur Richard Shepard schrieb auch das Drehbuch zu der Krimikomödie, die mit schwarzem Humor für einige Lacher sorgt. Die Dreharbeiten begannen 2012 in

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  • Die Verfilmung des Kinderbuchklassikers „Die Schwarzen Brüder“ kommt ins Kino. Moritz Bleibtreu gibt in der Adaption den fiesen Kinderhändler Luini.

    Schauplatz für „Die schwarzen Brüder“ ist Tessin im 19. Jahrhundert: Giorgio wächst in einer armen Familie auf. Als sich seine Mutter den Fuß bricht, verkaufen die Bergbauern ihren Jungen an den Händler Luini. Später muss sich Giorgio mit Leidensgenossen in Mailand als Kaminfeger abrackern. Aber der Junge will sein Schicksal nicht so einfach hinnehmen. Er und seine Gefährten schließen sich zu den Schwarzen Brüdern zusammen, die sich gegen die Ungerechtigkeit auflehnen wollen…

    Ganz schön fies: Moritz Bleibtreu in „Die schwarzen Brüder“ (Bild: ddp images)Ganz schön fies: Moritz Bleibtreu in „Die schwarzen Brüder“ (Bild: ddp images)

    Das 1940/1941 veröffentlichte Jugendbuch von Lisa Tetzner basiert auf wahren Begebenheiten. Im 19. Jahrhundert verkauften zahlreiche Familien in der Schweiz ihre Kinder aus finanzieller Not nach Norditalien. Dort mussten sie als Kaminfeger arbeiten. Für die Verfilmung stampften die Drehbuchautoren Fritjof Hohagen und Klaus Richter den 500-Seiten-Klassiker auf

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  • Spider-Man schwingt wieder durch die Häuserschluchten von New York. Im neuen Kinofilm „The Amazing Spider-Man 2 - Rise Of Electro“ kämpft der Superheld gegen den Schurken Electro und um das Leben seiner großen Liebe Gwen Stacy.

    An die Heldenrolle als Spider-Man hat sich Peter Parker (Andrew Garfield) längst gewöhnt. Er genießt regelrecht die Aufmerksamkeit, die ihm als kostümierter Verbrechensbekämpfer zuteil wird. Doch das Doppelleben als Superheld und Normalo ist ganz schön anstrengend. Einerseits will Peter die Menschen von New York beschützen. Andererseits will er endlich den Highschool-Abschluss machen und möglichst viel Zeit mit seiner Freundin Gwen Stacy (Emma Stone) verbringen.

    Als Schurke Electro, hier ohne Verkleidung beim Dreh, macht Jamie Foxx Spider-Man das Leben schwer. (Bild: ddp images/Capital Pictures/Capi)Als Schurke Electro, hier ohne Verkleidung beim Dreh, macht Jamie Foxx Spider-Man das Leben schwer. (Bild: ddp images/Capital Pictures/Capi)

    Dann taucht mit Electro (Jamie Foxx) plötzlich ein gefährlicher Widersacher auf. Der Superschurke ist Spider-Man überlegen und hat mit ihm noch eine Rechnung offen. Und Electro hat es nicht nur auf New York und den durch die Lüfte sausenden Superhelden abgesehen, sondern auch auf dessen Freundin Gwen.

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  • “X-Men”-Interview: James McAvoy leistet sich Fauxpas

    Normalerweise kann Schauspieler James McAvoy nichts so schnell aus der Fassung bringen. Während des exklusiven Yahoo-Interviews zu seinem neuen Film "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" jedoch zeigte er sich nicht ganz so treffsicher und landete einen Fauxpas, für den er sich bei der Filmcrew entschuldigen musste, wie das folgende Video zeigt:

    McAvoy und seine "X-Men"-Kollegen Hugh Jackman and Michael Fassbender fanden sich für eine Fragerunde zum neuen Film zusammen, als eine der Fragekarten, die der schottische Schauspieler gewollt – wenn auch offensichtlich nicht gekonnt – lässig wegpfefferte, eine Dame hinter den Kulissen traf. Das Pikante: Die menschliche Zielscheibe trug zu allem Überfluss auch noch eine Armschlinge, die sie noch wehrloser gegen den Kartenangriff machte. Dafür konnte sich die Getroffene aber zumindest über eine Entschuldigungs-Umarmung des Hollywoodstars freuen.

    Da schämt sich aber jemand: James McAvoy nach seinem Interview-Fehltritt (Foto: Screenshot)Da schämt sich aber jemand: James McAvoy nach seinem Interview-Fehltritt (Foto: Screenshot)

    James McAvoy wird in "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" erneut den Charakter des Charles Xavier

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  • Verplappert: Ist Penélope Cruz das neue Bond-Girl?

    Im Herbst des kommenden Jahres erlebt James Bond auf der Kinoleinwand sein nächstes Abenteuer – die Gerüchteküche hinsichtlich der Rollenbesetzung ist am Überkochen. Fest steht, dass Daniel Craig wieder als James Bond zu sehen sein wird, Naomie Harris in die Rolle von Moneypenny schlüpft und Ralph Fiennes der neue Geheimdienst-Chef M wird. Zudem wird Chiwetel Ejiofor, bekannt aus „12 Years A Slave“, als Bösewicht gehandelt. Nun tauchte der Name Penélope Cruz im Zusammenhang mit „Bond 24“ auf, offenbar aus Versehen.

    Daniel Craig ist in "James Bond 24" wieder 007. Ist Penélope Cruz sein Bond-Girl? (Bilder: Getty Images)Daniel Craig ist in "James Bond 24" wieder 007. Ist Penélope Cruz sein Bond-Girl? (Bilder: Getty Images)

    Ist ein Mitarbeiter allzu vorschnell mit Informationen herausgerückt, die eigentlich noch geheim sind? Oder ist es nur ein Tippfehler? Fakt ist: In einer offiziellen Ankündigung hat Sony Frankreich Penélope Cruz mit in die Besetzungsliste von „James Bond 24“ aufgenommen. Das vermeldet das französische Kinomagazin „Première“. Das Gerücht kam erstmals im Sommer 2013 auf, eine Bestätigung gab es bislang nicht.

    Fest steht: Penélope Cruz, die am 28. April ihren 40. Geburtstag

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  • Nun doch jugendfrei: Cameron Diaz besiegt Zensoren

    Wegen ihrer Sexszenen wurde die Komödie „Die Schadenfreundinnen“ in den USA für ein Publikum bis 17 Jahren als bedenklich eingestuft. Hauptdarstellerin Cameron Diaz fand das unangemessen und setzte sich für eine Herabsetzung der Altersempfehlungen ein – mit Erfolg.

    Cameron Diaz will, dass auch unter 17-Jährige ihren neuen Film "Die Schadenfreundinnen" sehen dürfen. (Bild: Getty Images)Cameron Diaz will, dass auch unter 17-Jährige ihren neuen Film "Die Schadenfreundinnen" sehen dürfen. (Bild: Getty Images)

    Gemeinsam mit Vertretern des Studios 20th Century Fox nahm Cameron Diaz an einer Anhörung in Los Angeles teil und bewirkte eine Aufhebung des R-Ratings der zuständigen Filmbehörde MPAA, nach dem Kinder unter 17 Jahren den Film nur in Begleitung ihrer Eltern sehen sollten. Wie das Branchenblatt „Hollywood Reporter“ vermeldet, haben „Die Schadenfreundinnen“ nun eine Empfehlung für Jugendliche ab einem Alter von 13 Jahren. Kinder unter 13 können den Film auch ohne Aufsicht ansehen, nur sind die Eltern hier angehalten, ihren Nachwuchs ins Kino zu begleiten.

    In der Rache-Komödie von Nick Cassavetes, der mit Cameron Diaz bereits den Film „Beim Leben meiner Schwester“ drehte, verbünden sich drei Frauen gegen den Mann, der sie

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  • Filmvorstellung von “Noah” fällt ins Wasser

    Ironie des Schicksals: Die Vorführung von Darren Aronofskys Film „Noah“ musste in einem englischen Kino ausfallen, weil das Lichtspielhaus unter Wasser stand.

    Russell Crowe wird im Film "Noah" oft nass (Bild: ddp images)Russell Crowe wird im Film "Noah" oft nass (Bild: ddp images)

    Seinem Gottvertrauen hatte es Noah zu verdanken, dass er sich bei der Sintflut in die Arche retten konnte. Besucher des Kinos "Exeter Vue" im englischen Exeter konnten dem biblischen Spektakel mit Russel Crowe als Noah am Mittag des 4. April nicht beiwohnen. Eine Überschwemmung hatte das Filmtheater über Nacht heimgesucht.

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  • Ausnahmeflieger Dusty muss eines Tages feststellen, dass sein Getriebe nicht mehr richtig funktioniert und er vorübergehend keine Rennen mehr fliegen kann. Es ist also an der Zeit, mal einen anderen Gang einzulegen. Als dann die Propwash-Landebahn bei einem Brand fast zerstört und ein zusätzlicher Feuerwehrmann gesucht wird, ist es für Dusty Ehrensache, diese Aufgabe zu übernehmen. Doch dafür muss er zunächst durch eine harte Schule bei Rettungshubschrauber Blade Ranger und seinem Rettungsteam: der übermütigen Dipper, einem Löschflugzeug der Extraklasse, dem Hubschrauber Windlifter, der selbst die schwersten Gegenstände problemlos in die Luft heben kann, dem riesigen Transporter Cabbie und den Feuerspringern, einer Horde eifriger Allradfahrzeuge.

    Kinostart: 14. August 2014

    PLANES 2 - IMMER IM EINSATZ kommt am 14. August in die deutschen Kinos.

     

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  • „Wolf of Wall Street“: Russische Kinos müssen Strafe zahlen

    Absurd, aber wahr: Weil sibirische Kinos „The Wolf of Wall Street“ gezeigt haben, müssen sie nun eine Strafe zahlen. Der Grund: Der Film verherrliche Drogen.


    Der erste April ist definitiv vorüber, aber vielleicht hat sich das noch nicht bis nach Sibirien herumgesprochen. Zumindest nicht bis zur Richterin Yelena Fyodorova in Novosibirsk. Denn sie war offenbar nicht zu Späßen aufgelegt, als sie eine russische Kinokette zu einem Bußgeld von 800.000 Rubel (rund 16.400 Euro) verurteilte, weil sie den neuen Film von Martin Scorsese, „The Wolf of Wall Street“, gezeigt hatte. Das vermeldete die russische Nachrichtenagentur Itar-Tass.

    Das Gericht befand die Kino-Kette schuldig, weil der Oscar-nominierte Film Drogen und deren Gebrauch verherrliche. Nach russischem Gesetz ist es verboten, den Gebrauch von Rauschmitteln zu bewerben oder zu idealisieren. Weitere Verfahren gegen andere Kinobetreiber seien noch nicht abgeschlossen, sagte Fyodorova der Agentur.

    Leonardo DiCaprio als „The Wolf of Wall Street“ (Bild: Universal Pictures Germany)


    Die Anti-Drogen-Behörde vor Ort beruft

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