• Helmut Dietl ist tot

    Filmemacher war an Lungenkrebs erkrankt

    Die deutsche Unterhaltungsbranche trauert um Helmut Dietl. Der große Filmregisseur („Schtonk“) starb am Montag im Alter von 70 Jahren. Er war seit Jahren schwer an Lungenkrebs erkrankt.


    Helmut Dietl starb am Montagmittag im engsten Familienkreis in seiner Münchner Wohnung. Das berichtete die Wochenzeitung „Die Zeit“ in ihrer Online-Ausgabe. Der Regisseur und Drehbuchautor wurde 70 Jahre alt. Dietl hatte der „Zeit“ im November 2013 offenbart, schwer an Lungenkrebs erkrankt zu sein. Seine Heilungschancen lägen bei höchstens zehn Prozent, sagte er damals. Trotz anfänglicher Skepsis hatte sich der Regisseur schließlich doch einer Behandlung unterzogen.

    Regisseur Helmut Dietl im Alter von 70 Jahren gestorben. (Bild: dpa)Regisseur Helmut Dietl im Alter von 70 Jahren gestorben. (Bild: dpa)
    Dietl begründete seinen Ruhm mit Geschichten aus der Münchner Schickeria. Der endgültige Durchbruch gelang ihm in den 80er Jahren mit den Fernsehserien „Monaco Franze“ und „Kir Royal“. Dietls größte Kinoerfolge waren in den 90er Jahren die Satire „Schtonk!“ zu den im „Stern“ veröffentlichten gefälschten Hitler-Tagebüchern sowie „Rossini –

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  • AVENGERS: AGE OF ULTRON fügt dem Marvel Universum ein neues Kapitel hinzu. Einmal mehr kehrt Robert Downey Jr. als Tony Stark/Iron Man zurück und kämpft Seite an Seite mit Chris Hemsworth als Thor, Mark Ruffalo als Bruce Banner/Hulk, Chris Evans als Steve Rogers/Captain America, Scarlett Johansson als Black Widow und Jeremy Renner alias Hawkeye. Unterstützung bekommen sie dabei wie gewohnt von Samuel L. Jackson als Nick Fury, Don Cheadle als James Rhodes, Cobie Smulders als Agentin Maria Hill und Stellan Skarsgård als Dr. Erik Selvig. In die Rolle des ebenso intelligenten wie furchterregenden Ultron schlüpft der Golden Globe-nominierte James Spader („Boston Legal“, „The Blacklist“), während Paul Bettany als Vision zu sehen ist. Ebenfalls neu zur Besetzung hinzu stoßen Elizabeth Olsen („Godzilla“) als Scarlet Witch, Aaron Taylor-Johnson („Kick-Ass“) als Quicksilver sowie Thomas Kretschmann („Wanted“) als Baron Wolfgang von Strucker. Kreativer Kopf hinter Drehbuch und Regie ist erneut

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  • „50 Shades of Grey“-Regisseurin steigt aus

    Unüberwindbare Konflikte am Set

    Genug ist genug. Regisseurin Sam Taylor-Johnson lehnt die Mitarbeit als Regisseurin an den kommenden zwei Filmen für die „50 Shades of Grey“-Trilogie ab. Die Konflikte am Set sollen einfach zu groß gewesen sein. Wer künftig die Regie übernehmen wird, ist noch unklar.

    Schmeißt das Regie-Handtuch: Sam Taylor-Johnson. (Bild: Getty Images)Schmeißt das Regie-Handtuch: Sam Taylor-Johnson. (Bild: Getty Images)

    Die Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern Hollywoods: Sam Taylor-Johnson ist nicht bei der Film-Fortsetzung der populären Erotik-Trilogie „Fifty Shades of Grey“ dabei. „Ich werde bei den Fortsetzungen nicht wieder Regie führen, aber ich wünsche demjenigen, der die aufregenden Aufgaben von Film zwei und drei übernimmt, nichts als Erfolg", ließ sie auf dem Kinoportal „Deadline.com“ verlauten.

    Die 48-Jährige hatte sich nach dem Dreh nach eigenen Angaben ausgelaugt gefühlt. Es hatte viele Diskussionen und Konflikte mit der Drehbuchautorin Kelly Marcel und der Romanautorin E.L. James gegeben. Zusätzlich erschwerend kam das brisante SM-Thema hinzu, das sich als roter Faden durch die Film zieht.

    Taylor-Johnson gestand dem

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  • Vin Diesel benennt Tochter nach Paul Walker

    „Fast & Furious“-Star will Erinnerung an toten Freund lebendig halten

    Actionstar Vin Diesel hat mit einer rührenden Geste seinen verstorbenen Freund und Kollegen Paul Walker geehrt. Er benannte seine Tochter nach dem 2013 getöteten „Fast & Furious“-Kollegen. Wegen der Geburt des Babys hatte der Schauspieler die Premierenfeier zum siebten Teil der Autorennserie abgesagt.

    Als Diesel in der „Today“-Show den Namen seiner kleinen Tochter verrät, ist er sichtlich bewegt. „Ich habe sie Pauline genannt“, verkündet der 47-Jährige. Die Ehrbezeugung für seinen verstorbenen Kollegen Paul Walker ist keine leichtfertige Geste. „Als ich die Nabelschnur durchschnitt, gab es keinen anderen Menschen, an den ich gedacht habe“, sagte Diesel. Er habe gespürt, dass sein Freund bei der Geburt vor wenigen Tagen anwesend war. Der Name Pauline werde dabei helfen, „sein Andenken als Teil meiner Familie und meiner Welt zu erhalten“.


    Die Freunde konnten die „Fast & Furious 6“-Premiere noch zusammen feiern (Bild: Getty Images)Die Freunde konnten die „Fast & Furious 6“-Premiere noch zusammen feiern (Bild: Getty Images)

    Der Actionstar war zur Geburt seiner Tochter besonders intensiv mit Walkers Tod konfrontiert. Derzeit läuft die Werbekampagne für „Fast & Furious 7“,

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  • Erster Trailer zu "Mission: Impossible - Rough Nation":

    Christopher McQuarrie stehen hier im Interview bereit. Außerdem gibt es den heiß ersehnten ersten Trailer hier bei Yahoo Kino. Tom Cruise erklärt im Interview, dass er in einer Sequenz des neuen „Mission: Impossible - Rogue Nation“-Films: „zweifellos den gefährlichste Stunt gibt, den ich je gemacht habe".

    Mission: Impossible 5: Heiße Action mit Tom Cruise (Paramount Pictures)Mission: Impossible 5: Heiße Action mit Tom Cruise (Paramount Pictures)

    In der besagten Szene, die am Ende des brandneuen Trailers oben zu sehen ist, sieht man den von Cruise verkörperten Geheimagenten Ethan Hunt außen an einem Airbus A400M festgeschnallt. Der hebt mit ihm ab … und Cruise zieht diesen Stunt tatsächlich selber durch!

    Wir sprachen mit dem 52-jährigen Star und Regisseur Christopher McQuarrie ausführlich über den atemberaubenden Stunt.

    Wie kam es denn zu dem Stunt?

    Tom Cruise: „Ich wusste, dass ich eine Flugzeugszene machen wollte. Mir schwebte so etwas schon lange vor. Ich weiß noch, dass ich als Kind in einem Flugzeug saß und dachte: ‚Wie wäre es, auf dem Flügel oder an der Seite

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  • „Breakfast Club“-Reunion nach 30 Jahren

    Wiedersehen von Claire und Allison

    Die Darstellerinnen aus dem Kultfilm „Breakfast Club“ treffen nach dreißig Jahren wieder aufeinander – und zeigen sich überrascht über den immensen Erfolg des Filmklassikers.


    Molly Ringwald (l.) und Ally Sheedy beim SXSW-Filmfestival (Foto: Getty)Molly Ringwald (l.) und Ally Sheedy beim SXSW-Filmfestival (Foto: Getty)

    Es gibt wohl kaum einen Film der 80er, der heute so einen Kultstatus besitzt, wie „The Breakfast Club“. Dreißig Jahre später treffen sich zwei der Darstellerinnen bei einem Filmfestival in Texas wieder. Molly Ringwald und Ally Sheedy spielten in dem Streifen zwei Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein konnten: Ringwald verkörperte Claire, die „Prinzessin“ aus reichem Hause, und Sheedy spielte die in schwarz gekleidete Außenseiterin Allison.


    Ringwald (r.) und Sheedy vor 30 Jahren im Kultfilm „Breakfast Club“ (Foto: Getty)Ringwald (r.) und Sheedy vor 30 Jahren im Kultfilm „Breakfast Club“ (Foto: Getty)

    Unter vielen Filmliebhabern gilt „Breakfast Club“ schon seit längerer Zeit als Kultklassiker. Mehrere Schülergenerationen konnten sich seither mit den Charakteren aus dem Film identifizieren. Im „Breakfast Club“ müssen an einem Samstag fünf Schüler an Ihrer Highschool nachsitzen und einen Aufsatz über sich selbst schreiben. Die fünf sind vollkommen unterschiedlich -  neben

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  • Endlich hat das Warten ein Ende: Nach dem furiosen Auftakt in „Die Bestimmung – Divergent“ beginnt für Heldin Tris (Shailene Woodley) nun erst der wahre Kampf gegen Unterdrückung und Terror. Die Nebenrollen in der Fortsetzung „Insurgent“ sind mit Kate Winslet, Naomi Watts, Ansel Elgort und Zoë Kravitz prominent besetzt.

    Tris (Shailene Woodley) und Four (Theo James) sind nach der Rebellion gegen die machthungrige Jeanine (Kate Winslet) und deren Handlanger auf der Flucht. Mehr denn je steht die „Unbestimmte“ zwischen den Fronten der fünf Fraktionen, in die die Einwohner Chicagos in dieser düsteren Zukunftsvision unterteilt sind. Dabei ist Tris und Four immer noch nicht ganz klar, weshalb Jeanine sie so gnadenlos jagt und welches Geheimnis Tris’ Eltern das Leben gekostet hat. Die Ausgestoßene begibt sich in der vom Krieg zerstörten Stadt auf die Suche nach Verbündeten und liefert sich einen Guerillakrieg mit Jeanines Milizen.


    Tris (Woodley) braucht die Unterstützung ihrer Mitstreiter (Bild: Concorde Filmverleih) Tris (Woodley) braucht die Unterstützung ihrer Mitstreiter (Bild: Concorde Filmverleih)

    Dank des Erfolgs von „The Hunger Games“ hatte es im

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  • Alle weiblichen Disney-Figuren haben die gleiche Gesichtsform

    Eine Tumblr-Nutzerin deckte das Phänomen auf

    Die 20-jährige Alex stellte beim Anblick eines Szenenbildes zu dem neuen Pixar-Animationsfilm „Alles steht Kopf“ fest: Während den männlichen Charakteren ganz unterschiedliche Kopfformen zugeteilt werden, sehen die Köpfe von Frauen und Mädchen alle gleich aus.


    Auch in „Alles steht Kopf“ bekommen die Mädels dasselbe Aussehen (Bild: ddp images)Auch in „Alles steht Kopf“ bekommen die Mädels dasselbe Aussehen (Bild: ddp images)

    Wirft man einen genaueren Blick auf die weiblichen Disney-Heldinnen dieser Dekade, so wird schnell ein Muster erkennbar. Ihre Gesichtszüge ähneln sich frappierend! Ganz gleich, ob „Die Eiskönigin“, „Merida“, Vanellope aus „Ralph reicht’s“ oder Elastigirl in „Die Unglaublichen“. Die Protagonistinnen haben allesamt sehr runde Köpfe und niedlich kleine Stupsnasen.

    Um zu diesem Ergebnis zu kommen, filterte die Tumblr-Nutzerin Alex nur die Kopf-Umrisse der männlichen und weiblichen Figuren heraus und stellte Skizzen sowie Szenenbilder zum Vergleich nebeneinander. Dazu schrieb sie: „Sagt mir nicht, Frauen seien schwerer zu animieren! Die Jungs in euren Filmen haben lange, dünne, dicke, hässliche und quadratische Gesichter. Nicht so die

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  • Der erste Trailer zu „Kurt Cobain: Montage of Heck“ ist da!

    Autorisierte Dokumentation über den Musiker erscheint auf DVD

    Exklusiv bei Yahoo: Erstmalig gibt es einen zweieinhalb Minuten langen Zusammenschnitt der neuen Dokumentation über den verstorbenen Nirvana-Frontmann zu sehen. Darin werden mittels privater Video-Aufnahmen und Interviews mit Freunden und Familienmitgliedern neue Einblicke in das Leben des Idols der Neunzigerjahre gewährt.


    Als sich Kurt Cobain am 5. April 1994 im Alter von 27 Jahren das Leben nahm, konnten Angehörige und Fans die Tragödie kaum fassen. Nie wieder würde das blonde Genie neue Songs schreiben. Nie wieder würde er eine Bühne betreten und das Publikum begrüßen. Und er würde nie wieder seine Tochter in den Arm nehmen oder mit Freunden feiern.

    Doch mit „Kurt Cobain: Montage of Heck“ macht es der Regisseur und Drehbuchautor Brett Morgen möglich, noch einmal 132 intime Minuten mit dem Amerikaner zu verbringen. Als erster Filmemacher erhielt er Zugang zu dem persönlichen Archiv Cobains. Die Witwe Courtney Love, die 22-jährige Tochter Francis Bean Cobain sowie auch die

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  • Tom Hanks ist Carly Rae Jepsen

    Hollywoodstar mimt Sängerin im „I Really Like You“-Video

    Tom Hanks kann einfach jede Rolle spielen – selbst Carly Rae Jepsen. Im Video zu deren neuen Hit „I Really Like You“ schlüpft der Oscar-Preisträger in die Rolle der kanadischen Sängerin. Als wäre das noch nicht großartig genug, gibt es eine Anspielung auf „Forrest Gump“ und ein Tanzfinale mit Justin Bieber.

    Die Idee ist so weit hergeholt wie wunderbar: Carly Rae Jepsen („Call Me Maybe“) hat ihren Part im Video zu „I Really Like You“ einfach Tom Hanks überlassen. Am Anfang sehen wir den Oscar-Preisträger beim Aufwachen im Bett und beim morgendlichen Blick in den Spiegel, während er die Lippen zum beschwingten Hit der Kanadierin bewegt. Der 58-Jährige macht sich dann auf den Weg durch die Straßen des winterlichen New Yorks und wird sogleich von Fans angesprochen.

    Da Hanks auch als Carly Rae Jepsen supernett ist, tauscht er bereitwillig High Fives mit Passanten und posiert für Selfies. Dann signiert er einen Tischtennisschläger und schlägt gleich noch einen Ball in die Luft. Das dürfte

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