Blackstone Resources AG: First Cobalt gibt positive Ergebnisse der Machbarkeitsstudie für ihre Kobaltraffinerie bekannt.

Blackstone Resources AG (SWX: BLS) freut sich bekannt zu geben, dass First Cobalt positive Ergebnisse der Machbarkeitsstudie für ihre Kobaltraffinerie bekannt gegeben hat. First Cobalt ist eine wichtige Beteiligung an Blackstones Batterie-Metallbergbau-Portfolio.

Starke Nachfrage nach dem Onshore-Kobaltangebot in Nordamerika.

Laut Benchmark Mineral Intelligence gibt es mit Ausnahme von First Cobalt keine Pläne, neue Kobaltraffinerien ausserhalb Chinas in Betrieb zu nehmen. Gleichzeitig bevorzugen Automobilhersteller in Nordamerika, Kobaltsulfat in Nordamerika zu beziehen. Der Bericht schätzt auch, dass der Kobaltbedarf von Nickel-Kobalt-Mangan-Batterien (NCM), die in Elektrofahrzeugen verwendet werden, von etwa 20.000 Tonnen im Jahr 2019 auf über 730.000 Tonnen im Jahr 2040 steigen wird. Damit befindet sich First Cobalt in einer sehr starken Position, das Unternehmen hat daher grosse Aufmerksamkeit von Investoren auf sich gezogen.

Im Juli 2009 ging First Cobalt eine Partnerschaft mit Glencore AG ein, um die schrittweise Wiederinbetriebnahme der Raffinerie von First Cobalt vollständig (in unverwässerter Form) zu finanzieren. Diese Vereinbarung stand unter dem Vorbehalt des Abschlusses einer positiven Machbarkeitsstudie. Glencore plant, die Raffinerie von First Cobalt für die Behandlung von Kobalt-Einsatzmaterial zu nutzen, das von ihren Betrieben in der DRC geliefert wird, und zwar auf einer wiederkehrenden Basis von vier eineinhalb Jahren. Ziel dieses Projekts ist es, etwa 25.000 Tonnen Kobaltsulfat für den Elektrofahrzeugmarkt herzustellen.

Es wird geschätzt, dass 56 Millionen USD in die Raffinerie investiert werden müssen, die Betriebskosten von schätzungsweise 2,72 USD/lb des produzierten Kobalts erzeugen wird.

In der Machbarkeitsstudie wird auch geschätzt, dass das Projekt während des ersten vollen Produktionsjahres etwa einen Cashflow vor Steuern in Höhe von 37 Millionen USD generieren wird.

Die Batterie-Metall-Lieferkette muss noch ausgebaut werden.

Die Neuigkeiten von First Cobalt sind bedeutsam, da es einen wichtigen Teil der Lieferkette des Batteriemarktes in Nordamerika darstellt. Blackstone ist dabei, ein vertikal integriertes Batterieunternehmen aufzubauen, das die nächste Generation von Batterietechnologie an Hersteller von Elektrofahrzeugen liefern wird.

Um dies zu erreichen, hat sich seine Tätigkeit auf den Aufbau der Versorgungskette zur Lieferung von Festkörperbatterien der nächsten Generation auf dem Weltmarkt konzentriert. Dazu gehört der Abbau von Batteriematerialien (sowohl aus Explorations- als auch aus Produktionsprojekten), die Veredelung dieser Batteriemetalle und ihre anschliessende Verwendung mit der neuesten Batterietechnologie.

Der Erfolg von First Cobalt ist eine Bestätigung der laufenden Investitionsthese von Blackstone Resources. Das Unternehmen ist mit den gestern von First Cobalt vorgestellten Ergebnissen sehr zufrieden.

Blackstone Resources AG

Blackstone Resources ist eine Schweizer Holding mit Sitz in Baar, Kanton Zug und konzentriert sich auf den Batteriemetallmarkt als Primärmetall. Darüber hinaus werden Raffinerien für Gold und Batteriemetalle errichtet, entwickelt und verwaltet. Sie bietet direkten Einfluss auf die Revolution der Batteriemetalle, die durch die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen ausgelöst wird, die grosse Mengen dieser Metalle benötigen. Dazu gehören Kobalt, Mangan, Molybdän, Graphit, Nickel, Kupfer und Lithium. Blackstone Resources hat den neuen Batteriecode BBC entwickelt. Darüber hinaus hat Blackstone Resources ein Forschungsprogramm zu neuen Batterietechnologien für Festkörperbatterien und deren Herstellungsverfahren gestartet.

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