Bittere WM-Pleite für Eishockey-Frauen

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Bittere WM-Pleite für Eishockey-Frauen
Bittere WM-Pleite für Eishockey-Frauen

Nach ihrem Viertelfinal-Aus haben die deutschen Eishockey-Frauen bei der WM in Calgary ein versöhnliches Ende verpasst.

In der Platzierungsrunde verlor das Team um Kapitänin Julia Zorn am Sonntag gegen die Auswahl aus Russland trotz zweimaliger Führung 2:3 (0:0, 2:1, 0:2) und beendet das Turnier auf Rang acht.

Nicola Eisenschmid (24.) und Kerstin Spielberger (38.) trafen für die deutsche Auswahl. Im Viertelfinale am Vortag war das durch Verletzungen dezimierte Team von Bundestrainer Thomas Schädler mit 0:7 (0:3, 0:2, 0:2) an Rekordweltmeister Kanada gescheitert und hatte den zweiten Halbfinaleinzug nach 2017 klar verpasst.

Die Deutschen waren mit Siegen gegen Ungarn (3:0) und Dänemark (3:1) hervorragend ins Turnier gestartet. Nach Niederlagen gegen Gruppensieger Tschechien (0:2) und Japan (1:2) erhielt man für das Viertelfinale aber die schwerstmögliche Aufgabe gegen Kanada, den ungeschlagenen Sieger der Gruppe A mit den fünf Top-Nationen, die allesamt für die K.o.-Runde gesetzt waren.

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