Bitte schneiden! Pizza-Lieferant hinterlässt witzige Bemerkung auf Rechnung

Viele Kunden bevorzugen eine bereits geschnittene Pizza. (Bild: ddp Images)

In der Domino’s-Filiale im Frankfurter Stadtteil Bornheim-Ost ging eine Bestellung über zwei Pizzen ein – mit einem Wunsch: Bitte schneiden! Der Grund dafür, dass der Kunde die Pizza bereits verzehrfertig in Stücke geteilt haben wollte, ist auf dem Bon sogar vermerkt.

Viele Menschen kennen die Situation. Man sitzt zu Hause, der Kühlschrank ist leer und der Magen auch. Was liegt da näher, als eine Pizza zu bestellen? Das dachte sich auch ein Kunde aus Frankfurt und meldete sich bei der Filiale von Domino’s Pizza in Bornheim-Ost mit der Bitte, seine Pizzen bereits zu schneiden, er sei zu „stoned“ (dt.: bekifft), um noch mit Messern umzugehen. So zumindest notierte es der Domino’s-Mitarbeiter, der die Bestellung entgegennahm.

Doch das ist nicht die einzige Merkwürdigkeit auf dem Beleg: Die Währung der Beträge wird mit einem C bezeichnet, statt mit dem Eurozeichen €. Außerdem steht ganz oben auf dem Bon in der zweiten Zeile „nicht bezahlt“. Viele Ungereimtheiten auf nur einer Rechnung über insgesamt 18,67 C.
Grund genug für einen Facebook-User, die Zurechnungsfähigkeit der Domino’s-Mitarbeiter selbst anzuzweifeln.

Ein anderer mutmaßt, die Rechnung sei ein Fake, also eine Fälschung, weil kein Dessert bestellt wurde.

Ein Dritter stellt fest, dass so etwas in Frankfurt keine Seltenheit sei.

Bleibt zu hoffen, dass die Kunden zumindest noch in der Lage waren, ihre geschnittene Pizza zu essen – und dabei nicht auch noch die Hilfe des Lieferanten brauchten.