Bitcoin-Wahnsinn: Dieser Profi-Tipp ging voll auf

Andreas Deutsch
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Skalierungsdebatte um Bitcoin und Bitcoin Cash - „Bitcoin Jesus“ rastet aus

2017 wird in die Geschichte eingehen als das Jahr, in dem Kryptowährungen den Durchbruch schafften. Nicht nur Profis investierten massiv, auch Privatanleger kauften wie verrückt. DER AKTIONÄR und dieser Profi haben es geahnt.

Dezember 2016, Bitcoin steht bei 800 Dollar. Für Hendrik Leber, Gründer der Fondsboutique Acatis, nicht das Ende der Fahnenstange: „Ob Gold ein Comeback hinlegt, kann ich nicht sagen – ich setze auf Bitcoin“, sagt Leber zum AKTIONÄR. „Eine clevere Portfolioaufteilung sähe so aus: 50 Prozent Aktien, 25 Prozent Anleihen, 20 Prozent Immobilien und fünf Prozent Bitcoin.“

Der Tipp hat sich rentiert – und wie! Zuletzt kletterte Bitcoin auf über 11.000 Dollar. Seit Lebers Empfehlung ein Plus von 1.275 Prozent.

Ist das Ende der Fahnenstange jetzt erreicht? Nein, meint Bernd Förtsch, Herausgeber des AKTIONÄR. „Sollte Bitcoin und Blockchain wirklich die nächste Revolution, das neue Internet, werden, wären 531 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung gewiss nicht zu viel.“

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