Bitcoin-Verfolger Stellar und Cardano: Woher kommen die massiven Kursgewinne?

Marco Bernegg
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Bitcoin & Co: Die Bullenfalle schnappt zu

Nachdem der Bitcoin letzte Woche knapp 1.000 US-Dollar in nur einer Stunde zulegte, zog er auch die anderen Kryptowährungen mit nach oben. In diesem freundlichen Umfeld stachen Stellar und Cardano nochmal heraus. 

Neue Listings als Kurstreiber

Stellar gilt vor allem auch als direkter Konkurrent von Ethereum, da die hauseigene Plattform ebenso für ICOs geeignet ist. Der Abstand zur Nummer 2 ist – insbesondere im Hinblick auf die Akzeptanz - aber noch groß. Während Ethereum auf über 400 verschiedenen Krypto-Börsen gelistet ist, sind es bei Stellar „lediglich“ 79. 

Deshalb ist die Freude bei neuen Listings kleinerer Währungen immer sehr groß. Stellar verkündete zuletzt auf Coindirect und Buybit handelbar zu sein. Mit der in Neu-Delhi ansässigen Krypto-Börse Buybit ist Stellar jetzt für die Milliarden Bewohner Indiens leichter zugänglich. Der Kurs stieg in wenigen Tagen in der Spitze um 50 Prozent. 

Auch bei Cardano sorgte ein neues Listing für Auftrieb. Als vor gut zwei Stunden die Krypto-Börse Huobi die Aufnahme von Cardano verkündete, schoss der Kurs innerhalb von zehn Minuten um über zehn Prozent nach oben.

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