Bitcoin-Höhenflug: "Risiko, dass die Blase platzt"

Die Digitalwährung Bitcoin nimmt immer mehr Fahrt auf.

Jetzt klettert der Kurs schon Richtung in Richtung der Marke von 10

000 US-Dollar – fast zehnmal so viel wie Anfang des Jahres. Der Höhenflug begann –

mit einigen heftigen Rückschlägen – Anfang 2016.

Das virtuelle Geld soll einen Zahlungsverkehr ermöglichen, der unabhängig von

Regierungen und Banken funktioniert. Als Urheber des

Bitcoin-Konzepts gilt eine Figur namens Satoshi Nakamoto. Wer sich

dahinter verbirgt, ist seit der “Erfindung” 2009 nicht abschließend erklärt.

Viele Finanzexperten bleiben skeptisch.

Bourse au Quotidien – Le dollar a perdu 92 % de sa valeur … https://t.co/KFgSzmSMIK via AgoraBAQ #Finance #bourse #Dollar #bitcoin pic.twitter.com/RNDhnmJdar— Franck.R (FranckyPedia) 27 novembre 2017

Bitcoin-Kurs 2017

Januar – 1.000 Dollar

Juni – 3.000 Dollar

September – 5.000 Dollar

November (Anfang) – 7.000 Dollar

27. November – 9700 Dollar

James Hughes, Axitrader, London:

“Nun, das Risiko ist enorm, dass die Blase platzt und natürlich haben wir keine Ahnung, wann. Es könnte jeden Augenblick passieren und es gibt im Moment keinen Reim auf nichts. Bitcoin scheint von Natur aus ein Zufallsprodukt zu sein.”

Anders als etablierte Währungen werden Bitcoins nicht als Münzen geprägt oder auf Scheine gedruckt – also von Zentralbanken erzeugt, sondern dezentral von Menschen rund um den Globus mit Computern errechnet.

Bitcoin and Ethereum are significantly cheaper and more efficient form of money than the US dollar… Money vs. Cryptocurrency, The Real Costs (part 1) https://t.co/ET5OBr7pzq pic.twitter.com/qFa3NM4Ha3— Matthew Worner (@matthewworner) 17 novembre 2017

su mit dpa