Bison spießt Frau (25) auf und schleudert sie meterweit durch die Luft

Bison spießt Frau (25) auf und schleudert sie meterweit durch die Luft

Ob sie sich für ein gutes Instagram-Fotos so nah an das wilde Tier herangewagt hat, ist nicht bekannt. Aber wie dicht sie an den Bison herangetreten war: nämlich drei Meter, wie der Parkbetreiber mitteilte.

Die Vorschrift im Yellowstone Nationalpark in den USA lautet, dass man sich den Bisons nicht mehr als 25 Yards - also rund 22 Meter - nähern darf. Die 25-Jährige aus dem US-Bundesstaat Ohio ist von dem weiblichen Bison aufgespießt und etwa drei Meter in die Luft geschleudert worden.

Die Frau wurde in ein Krankenhaus in Idaho gebracht, starb aber an der erlittenen Stichwunde und andere Verletzungen. Das Tier war zuvor nah an den Weg am "Black Sand Basin" in der Nähe der "Faithful Geysire" gekommen.

In dem Nationalpark leben geschätzt 2.300 bis 5.500 Bisons. Sie haben in dem Park mehr Menschen verletzt als jedes andere Tier.

"Sie sind unberechenbar und können dreimal so schnell laufen wie Menschen", warnte der Park. Besucher sollten immer genug Abstand halten.

Die Parkleitung erinnerte Besucher:innen daran, sich Bisons, Rothirschen, Dickhornschafen und Elchen nicht mehr als 22 Meter zu nähern und zu Bären und Wölfen einen Abstand von 100 Yards, etwa 90 Meter, zu halten.

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