Billy Porter: Singen gegen Mobbing

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Billy Porter credit:Bang Showbiz
Billy Porter credit:Bang Showbiz

Billy Porter wurde als Kind schlimm gemobbt.

Der ‚Cinderella‘-Star offenbart, dass er in jungen Jahren Opfer zahlreicher Sticheleien und Beleidigungen war, weil er an seiner Schule als „kleiner Weichling“ galt. Erst als er seine Liebe für die Musik und die Schauspielbühne entdeckte, konnte er sich „Respekt“ unter seinen Klassenkameraden verschaffen. „In den ersten fünf Jahren meiner Schulzeit wurde ich einfach gemobbt. Tägliches, unaufhörliches Mobbing“, enthüllt der 52-Jährige. „Aber als ich meinen Mund zum Singen öffnete, hörte das Mobbing auf und ich hatte diese Art Macht und Respekt.“

Diese prägende Erfahrung führte letztendlich dazu, dass Billy seine ganze Energie in die Weiterentwicklung seiner kreativen Talente steckte. „Ich dachte ‚Nun, das ist die Sache, auf die ich mich konzentrieren muss.‘ Ich konnte keinen Sport spielen”, erzählt er im Interview mit dem ‚Table Manners‘-Podcast.

Besonders hilfreich sei ein staatlich gefördertes Programm namens ‚Rising and Shine‘ gewesen, das nach dem Unterricht an der Schule stattfand. „Ich dachte ‚Vielleicht kann ich singen‘. Und dann erklärten sie uns, was ein Musical war“, erinnert sich der Schauspieler zurück, der für seine Performance im Broadway-Musical ‚Kinky Boots‘ mit einem Tony Award ausgezeichnet wurde.

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