Bill Gates investiert in eine Idee, die Massentierhaltung in 30 Jahren überflüssig machen könnte (870747)

Felix Rentzsch
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Wer aus ethischen Gründen kein Fleisch essen will, muss deshalb schon lange nicht mehr auf Bratwurst oder Schnitzel verzichten. In den Supermarktregalen finden sich zahllose Ersatzprodukte, die speziell für Vegetarier entwickelt wurden und den Geschmack des jeweiligen Originals kopieren. Doch der massenhafte Einsatz von Inhaltsstoffen wie Seitan oder Soja ist nicht unumstritten.

Kritiker bezeichnen diese Produkte unter anderem als Klimakiller, für deren Anbau große Flächen Regenwald gerodet werden müssen. Künstlich gezüchtetes Fleisch aus dem Labor könnte Abhilfe schaffen und das Schlachten von Tieren langfristig überflüssig machen. Eines der führenden Unternehmen auf diesem Gebiet ist das US-amerikanische Startup Memphis Meats.

Unter dem Markennamen „clean meats“ produziert die Firma Fleisch, das nicht von lebendigen Tieren stammt. Bislang konnte Memphis Meats das Gewebe von Rindern, Hühnern und Enten nachahmen. Für die Herstellung werden Stammzellen von ausgewählten Tieren gesammelt, schreibt das Technologie-Portal Futurezone.at.

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