"Bigfoot Junior": Tom Beck: "Ich bin ein abergläubischer Mensch"

Ab dem 17. August ist Tom Beck im Kinofilm „Bigfoot Juniotr“ als Bigfoot zu hören

Im Film "Bigfoot Junior" leiht Tom Beck ("You Are Wanted") dem legendären Affenwesen Bigfoot seine Stimme. Wir haben mit dem 39-Jährigen über Ganzkörperenthaarung, das Dschungelcamp, Vater-Sohn-Beziehungen und den Schauspielerfolg seiner Freundin Chryssanthi Kavazi gesprochen.

Beweise für die Existenz von Bigfoot gibt es bis heute nicht. Glauben Sie an das Übersinnliche, Herr Beck?

Tom Beck: Nein, an diese Dinge glaube ich tatsächlich gar nicht. Schon als Kind war mir relativ schnell klar, dass es sich dabei nur um Geschichten handelt. Aber ich hatte mal Bigfoot-Ski, mit Zehen vorne dran, die waren sehr cool. Ansonsten hatte ich keine Berührungspunkte mit Bigfoot.

Sind Sie denn im Allgemeinen abergläubisch?

Ja, das bin ich. Drei mal auf Holz klopfen, das mache ich zum Beispiel immer, wenn ich über Wünsche spreche, seien es berufliche Dinge oder privates wie Gesundheit. In der Schauspielerei kann es ja schnell vorbei sein mit dem Erfolg, daher klopfe ich lieber ab und zu (lacht). Und wenn ich eine schwarze Katze sehe, schaue ich, dass ich sie nochmal von rechts nach links laufen sehe, wenn es vorher andersrum war. Unter einer Leiter gehe ich auch nicht durch und pfeifen auf der Bühne sollte man als Schauspieler auch nicht. Aber es gibt Leute, die haben ernsthafte Zwänge, bei mir ist es noch relativ harmlos, denke ich.

Wovor hatten Sie in Ihrer Kindheit so richtig Angst?

"Es" von Stephen King hatte schon seine Auswirkungen, da habe ich doch mal unters Bett geschaut, ob sich nicht ein...

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