„Beunruhigend, einsam, seltsam“: Journalist rechnet in Hamburg mit Trump ab

John Stanley Hunter
Trump Putin G20

Ein australischer Journalist hat im Zuge des G20-Gipfels in Hamburg deutliche Worte zu Donald Trump gefunden. Chris Uhlmann, der selbst als politisch konservativ gilt, rechnete mit dem US-Präsidenten ab — ein Video davon wurde im Internet bereits zehntausendfach geteilt. 

Darin nannte der Moderator Trump eine „beunruhigende, einsame, peinliche Gestalt.“ Der Präsident zeige „keinerlei Bedürfnis oder die Kompetenz, die Welt anzuführen“, sagte der Journalist. Uhlmann fand deutliche Worte: „Trump ist ein Mann, der sich nach Macht sehnt, weil das seinen Promistatus verfestigt.“

„Trump hat es geschafft, seine Nation zu isolieren“

Während Trump über die Gefahren für die westliche Welt gesprochen habe, sei er selbst die Größte. „Donald Trump hat den Untergang der USA als Weltanführer beschleunigt. Er hat es geschafft, seine Nation zu isolieren, die Partnerländer zu verwirren und entfremden und Amerika zu verkleinern“, sagt Uhlmann. Diese Macht würde Trump jetzt Russland und China überlassen, warnt er.

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