Libanon: Bettlerin stirbt auf Straße – sie hinterließ 1 Million Euro

Franziska Kiefl
  • Im Libanon starb eine Bettlerin auf offener Straße.
  • Bei ihren Sachen fand man umgerechnet fast 3000 Euro – doch die größere Überraschung wartete auf ihrem Bankkonto. 
  • Oben im Video seht ihr eine ebenso fast unglaubliche Geschichte: 103-Jähriger bekommt eine Rente und dazu noch Spenden – trotzdem ist er seit Jahrzehnten obdachlos.

Es ist eine Geschichte wie aus dem Märchenbuch: Eine obdachlose Frau muss sich jahrelang ohne Mittel auf der Straße durchschlagen. Doch wie durch ein Wunder wendet sich ihr Schicksal – und sie wird reich.

So ähnlich ist die Geschichte von Fatima Mohammed Othman – nur mit einem traurigen Ende.

Nachts schlief sie in einem Auto, tagsüber bettelte sie

Die Libanesin saß jahrelang auf einer Straße in Beirut. Wie die Nachrichtenseite “StepFeed” berichtet, verlor sie ihre Arme und Beine im libanesischen Bürgerkrieg. Nachts schlief sie in einem Auto, tagsüber bettelte sie. 

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Kürzlich starb die 52-jährige Libanesin, offenbar an gesundheitlichen Problemen. Ihre Mutter und sieben Geschwister sollen die Frau identifiziert und beigesetzt haben.

Doch was die Polizisten bei ihr fanden, macht stutzig.

Eine Million soll sie erbettelt haben

Othman soll knapp 3000 Euro bei sich getragen haben. Aber das ist nicht alles: Auf ihrem Bankkonto soll sie eine ganze Million hinterlassen haben, die sie wohl durch das Betteln anhäufte.

Berichten zufolge bettelte Othman zwanzig Jahre in derselben Straße. Offenbar erfolgreich.

Auf Twitter wird die Geschichte der Libanesin...

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