Ein Berliner Startup will mit einer intelligenten Lampe euren Alltag vereinfachen

Christoph Damm
Senic Covi

Während immer mehr Amazon Alexas, Google Assistans oder Apple Siris bei uns zu Hause „einziehen“, gehen die Gründer des Berliner Startups Senic einen Schritt weiter: Sie haben eine smarte Tischlampe entwickelt. Der Name des Produkts: Covi.

Was auf den ersten Blick wie ein gewöhnliches Schlafzimmer-Accessoire von Ikea aussieht, ist in Wahrheit ein digitaler Alleskönner — der offenbar gut ankommt. Schon zwei Tage nach Veröffentlichung des Projekts bei der Crowdfunding-Plattform „Kickstarter“ war das Finanzierungsziel von 75.000 Euro erreicht. Inzwischen sind schon mehr als 100.000 Euro für die Produktion von Covi zusammengekommen. „Dass die Kampagne so erfolgreich war freut und überrascht uns gleichermaßen. Dadurch, dass wir mehr Geld erhalten als wir geplant hatten, können wir noch schneller neue Dienste entwickeln“, erklärt Senic-Mitgründer Tobias Eichenwald gegenüber Business Insider.

Viel Technik im Inneren der Lampe

Dafür sei auch der direkte Austausch mit der Community wichtig. „Wir skypen mit unseren Unterstützern oder besuchen Sie zu Hause, wenn sie wie wir in Berlin wohnen. Dann können wir genau die Bedürfnisse eines Smart-Home-Nutzers sehen und darauf eingehen — beispielsweise wie man die Sprachsteuerung an der Lampe aktiviert oder welche Geräte die Nutzer priorisiert steuern wollen.“

Im Inneren der Lampe verstecken sich ein Prozessor, Lautsprecher und ein Mikrofon. Somit ist nicht nur für Licht gesorgt. Ihr könnt Covi auch direkt Fragen stellen, beispielsweise bei der Arbeit: „Was heißt Urlaub auf Portugiesisch?“ wird im Werbefilm als Beispielfrage angeführt. Die Lampe kennt die Antwort, dafür ist Covi mit Amazon Alexa zu Beginn ausgestattet. Doch lässt sich die Lampe nicht nur mit Alexa steuern, ihr könnt euren Sprachdienst selbst auswählen.

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