Berliner Nahverkehr: Pendelverkehr und SEV: Nächster Bauabschnitt auf der U6

In Berlin hat ein Mädchen aus dem Irak in der U-Bahn eine Tasche mit viel Geld gefunden. Seine Mutter gab sie bei der Polizei ab.

Der erste Bauabschnitt ist geschafft, doch Pendler müssen sich weiter auf Einschränkungen einstellen: Die U-Bahnlinie U6 ist seit Montagmorgen nun zwischen den Stationen Hallesches Tor und Alt-Tempelhof unterbrochen. Als Ersatz werden dort Busse eingesetzt. Zwischen Alt-Tempelhof und Alt-Mariendorf fährt ein U-Bahnzug im Pendelverkehr. Busse statt Bahnen wird es vom 25. bis 31. August zwischen den U6-Stationen Französische Straße und Platz der Luftbrücke geben.

Grund für die zahlreichen Sperrungen ist der Einbau einer neuen elektronisch gesteuerter Zugsicherung, heißt es seitens der BVG. Dafür müssen auf insgesamt zwölf Kilometern Länge 214 Signale, 40 Geschwindigkeitsüberwachungen und knapp 200 Achsenzähler eingebaut werden. Deren Informationen sollen im neuen Stellwerk am Bahnhof Mehringdamm zusammenlaufen. So wisse die Leitstelle immer genau, wo sich welcher Zug befindet.

Bereits seit dem 11. August kommt es auf der U6 zu baustellenbedingten Einschränkungen.

Ab dem 25. August beginnen dann auch Bauarbeiten auf der Linie U7 (Rathaus Spandau–Rudow). Bis zum 3. September müssen die Fahrgäste zwischen Hermannplatz und Yorckstraße den Busersatzverkehr nutzen. Der Bahnhof Möckernbrücke kann aufgrund der Straßenführung nicht angefahren werden, so die BVG. Zwischen Yorckstraße und Berliner Straße soll dann ein U-Bahnzug im 15-Minuten-Takt pendeln. Danach sind weitere Bauarbeiten zwischen den U-Bahnhöfen Grenzallee und Britz-Süd geplant.

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