Empfang: "Wahlheimat Berlin" - 300 Gäste bei der Berliner Morgenpost

Carsten Erdmann, Chefredakteur der Berliner Morgenpost, bei seiner Ansprache während des Morgenpost-Empfangs

"Metropolen brauchen eine wachsende Wirtschaft und nicht nur Museen und Freigehege. Sonst sind wir eines Tages Athen." Beim Empfang der Berliner Morgenpost unter dem Motto "WahlHeimatBerlin" warb Chefredakteur Carsten Erdmann am Mittwoch für Neuordnung der Zusammenarbeit von Senat und Bezirken. "Nur so kann Berlin effizienter regiert werden." Über dieses und viele andere Hauptstadt-Themen diskutierten rund 300 prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Treffpunkt war das NENI Berlin im 10. Stock des 25hours Hotels – in unmittelbarer Nähe des Verlagssitzes.

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Morgenpost-Geschäftsführer Ove Saffe, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD), Morgenpost-Chefredakteur Carsten Erdmann (v. l.) Sven Darmer

Carsten Erdmann begrüßte auch Opfer und Angehörige von Opfern des Terroranschlages auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz. Der Anschlagsort liegt in Blickweite der Veranstaltung. "Diese Nacht im Advent hat Spuren in Berlin hinterlassen. Wir alle, ganz Berlin, fühlen mit Ihnen", sagte er. Berlin werde die Opfer nicht vergessen. Berlin werde den Terror auf dem Breitscheidplatz nicht vergessen. "Und wir lassen uns davon nicht abhalten, uns als Bürger einer freien und offenen Stadt zu fühlen."

Großbild-Galerie: Berlin trifft sich bei der Morgenpost

Berliner-Morgenpost-Geschäftsführer Ove Saffe betonte die Bedeutung des Medienstandortes Berlin für die Funke Mediengruppe: "Wir investieren hier in der Hauptstadt bewusst in Journalismus." Beim Empfang im vergangenen Jahr hatte Ove Saffe die erste Ausgabe der Tabloid-Ausgabe Berliner Morgenpost kompakt präsentiert. "Jetzt, nach dem ersten Jahr, sagen wir stolz: Es h...

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