Kanu, Floß, Luxuscruiser: So können Sie Berlin vom Wasser aus erkunden

Blick auf die Oberbaumbrücke und den Fernsehturm in Berlin

Wir Berliner haben es gut. In kaum einer anderen Großstadt der Welt gibt es so viele Gewässer. Ob Spree oder Havel, Dahme, Wannsee, Tegeler- und Müggelsee – sie alle laden nicht nur zum Schwimmen und Spazieren am Ufer ein. Mit einem Boot lässt sich die Hauptstadt auch ideal vom Wasser aus erkunden. Ein eigenes braucht man dazu nicht – das Angebot an Mietbooten ist groß. Wer deshalb einfach nur "Boote leihen in Berlin" im Internet eingibt, steht vor einer riesigen Auswahl. Ganz oben in der Ergebnisliste erscheint zumeist der Berlin Bootsverleih, der das Angebot mehrerer Vermieter an Spree und Havel bündelt. Darunter finden sich dann mehr als 100 eigenständige Anbieter. Und die haben vom Zweierkanu über das Partyboot bis zum Luxuscruiser für ein Galadinner mit 150 Personen nahezu alle Arten von Wasserfahrzeugen in ihren Häfen vor Anker liegen.

Mit Muskelkraft vom Stößensee zur Pfaueninsel

Die wahrscheinlich günstigste und unkomplizierteste Variante sind Kanus, Tret- und Ruderboote. Letztlich hängt es zwar von der eigenen Muskelkraft ab, wie weit man damit fahren kann. Dafür sind die Boote aber klein, wendig und kommen dank des geringen Tiefganges beinahe überall hin. Mit einem Kanu aus dem Bootsladen in Spandau lassen sich allein oder zu zweit am einfachsten die Altarme der Havel in den Tiefwerder Wiesen erkunden oder der Weg über den Stößensee havelabwärts vorbei an Grunewald und Wannsee bis zur Pfaueninsel einschlagen.

Im Ostteil der Stadt bietet sich eine Kanufahrt mit einem Bo...

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