City West: Kulinarische Weltreise mit Aussicht im Bikini Berlin

Bikini-Berlin-Geschäftsführerin Antje Leinemann an einer Fototapete, die zeigt, wie der neue Food-Market einmal aussehen soll

In der Wand im ersten Stock des Bikini Berlin klafft ein Riesenloch. Unten im Zoo sieht man die Schwarzstörche in ihrer Voliere mit den Schnäbeln klappern. Es kommt daher nicht von ungefähr, dass "Schnabulieren" genau das umschreibt, was man bald auf der anderen Seite des Lochs im ersten Stock des Bikini-Hauses tun kann. Hier entsteht bis zum Jahresende auf 1800 Quadratmetern der Food Market "Kantini". An 13 Ständen soll Bekanntes wie Currywurst neu interpretiert werden, aber auch Newcomern aus aller Welt die Chance gegeben werden zu zeigen, was sie kulinarisch zu bieten haben.

"Etwas Vergleichbares hat sich in Berlin bisher noch nicht etabliert", sagt Bikini-Berlin-Geschäftsführerin Antje Leinemann, die dem Gebäudekomplex zwischen Bahnhof Zoo und dem Elefantentor mit ihren Ideen seit rund eineinhalb Jahren ihren Stempel aufdrückt. Aber das Konzept entspräche dem, was derzeit einfach zum wachsenden Selbstbewusstsein der wiedererstarkenden City West passe, sagt sie.

Schon im Erdgeschoss des Bikini-Hauses ist das große Panorama-Fenster ein beliebter Rausgucker, durch den sich bei einer Tasse Kaffee das Spiel der Affen im angrenzenden Zoo besichtigen lässt. Das riesige Loch in der Wand soll ebenfalls zu einem 18 Meter langen und drei Meter hohen Panoramafenster mit Blick auf die Vogel-Volieren werden. Doch anders als im Erdgeschoss wird sich das neue Fenster zum Zoo öffnen lassen und so an warmen Tagen aus dem geschlossenen Raum eine luftige Loggia machen. Der Einbau des Panoramaf...

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