Berlin: IFA-Besucher müssen mit Staus rechnen

Straßenverkehr um die IFA

Kilometerlange Staus vermiesten vielen Besuchern der Internationalen Funkausstellung (IFA) am Eröffnungstag schon vor der Ankunft die Stimmung. Baustellen und Sperrungen sorgten für lange Anreisezeiten. In Richtung Tegel standen Autofahrer zeitweise von der Abfahrt Detmolder Straße in Wilmersdorf bis zum Siemensdamm in Siemensstadt im Stau. Auf der Gegenseite vom Saatwinkler Damm in Charlottenburg-Nord bis zur Neuen Kantstraße am Messegelände. Besucher sollten daher mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.

Die Schäden an der Brücke West stellten sich im Zuge von Bauarbeiten als weitaus schwerer heraus, als zu erwarten war. Die Brücke, die über der Halenseestraße die Autobahn 100 mit der Avus verbindet, musste gesperrt werden – zur Unzeit, während der IFA. "Das ist natürlich für niemanden schön", sagte Senatssprecherin Dorothee Winden, sei aber nicht zu ändern, da die Schäden bis an den Stahlbeton reichten. Doch schon am Sonnabend soll die Baustelle fertiggestellt werden. Dann können zumindest Pkw die Brücke wieder befahren. Für Lkw bleibt sie gesperrt, bis ein Neubau steht.

Autofahrer und IFA-Besucher sollen öffentliche Verkehsmittel nutzen

Autofahrern und Besuchern der am Freitag gestarteten IFA empfiehlt die Senatsverwaltung trotzdem, wenn möglich, auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen. Denn der Verkehr ist weiter eingeschränkt, die Fahrbahnen verengt – und auch die A100-Einfahrt vom Kaiserdamm aus ist noch bis voraussichtlich Sonntag gesperrt.

Um derlei Verkehrschaos z...

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