Berlin: 21-Jähriger auf dem Alexanderplatz mit Messer attackiert

Einsatz am Alexanderplatz (Archibild)

Erneut ist es im Bereich des Alexanderplatzes in Mitte zu einer blutigen Auseinandersetzung gekommen. Ein 21-Jähriger wurde verletzt, ein 27 Jahre alter Mann wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung von der Polizei vorläufig festgenommen.

Nach Darstellung der Beamten hatte am Dienstagabend ein 21-Jähriger kurz nach 21 Uhr einen Polizeibeamten auf dem Alexanderplatz angesprochen und mitgeteilt, dass er angegriffen und verletzt worden sei. Der mutmaßliche Angreifer solle sich noch am Brunnen der Völkerfreundschaft vor der Einkaufsgalerie Kaufhof aufhalten. Daraufhin hatte der Beamte Unterstützung angefordert und den Täter an dem beschriebenen Ort festgenommen. Bei der weiteren Vernehmung des 21-Jährigen gab dieser an, dass er sich mit Freunden in der Nähe der Marienkirche nahe dem Neptunbrunnen aufgehalten hatte. Dort seien nach seiner Darstellung plötzlich etwa 20 Personen aufgetaucht.

Mit dieser Personengruppe hatte es dann eine verbale Auseinandersetzung gegeben. Aus der Gruppe heraus soll in Richtung des 21-Jährigen und seines Begleiters Reizgas gesprüht worden sein. Anschließend habe der später Festgenommene den 21-Jährigen mit einem Messer am Arm verletzt. Im Anschluss liefen die beiden Gruppen auseinander.

Die Polizei selbst stuft den Alexanderplatz als einen der kriminalitätsbelastetsten Orte in Berlin ein

Ein 18-jähriger Bekannter des 21-Jährigen hatte Augenreizungen erlitten. Während eine ärztliche Behandlung bei ihm nicht erforderlich war, kam der 21-Jährige...

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