Bergwerksunglück in Polen

Bei einem Minenunglück im Kohlebergwerk von Jastrzebie-Zdroj, im Süden Polens ist mindestens ein Bergmann gestorben. Fünf weitere sind in rund 1000 Metern Tiefe eingeschlossen und werden vermisst.

Dazu Bergwerksdirektor Daniel Ozon:

"Wir hatten keinen Kontakt zu 7 Menschen. Acht Rettungseinheiten konnten 2 Bergleute bergen, sie wurden medizinisch behandelt. Die fünf Anderen werden noch vermisst. Weitere Rettungseinheiten werden jetzt hinzugezogen".

Nach Angaben der staatlichen Bergbaubehörde sind mehr als 200 Helfer abwechselnd im Einsatz. Lebenszeichen der eingeschlossen Kumpel wurden bisher nicht registriert.

Die Rettungsaktion wird durch eine sehr hohe Methankonzentration im Stollen behindert.