Darum "beobachtet" Herzogin Kate Queen Elizabeth II.

Queen Elizabeth II. (l.) und Herzogin Kate im Mai 2019. (Bild: imago images/i Images)
Queen Elizabeth II. (l.) und Herzogin Kate im Mai 2019. (Bild: imago images/i Images)

Unter den britischen Royals ist niemand so beliebt wie Queen Elizabeth II. (96) und Herzogin Kate (40). Vielleicht liegt die Ehefrau von Prinz William (40) noch vor ihrem Gatten, weil sie sich offenbar so einige Dinge von der Königin abgeschaut hat, die den ersten Rang belegt.

Kate passt sich den Anforderungen an

Kate habe von Elizabeth II. gelernt, indem sie sie "beobachtet" habe, erklärt die Queen-Biografin Sally Bedell Smith (74) im Gespräch mit dem US-Magazin "People". Die Herzogin habe viele Dinge "aufgesogen". In der Öffentlichkeit wirken die beiden sich tatsächlich oftmals nicht unähnlich. Es sei aber unwahrscheinlich, dass die Königin Kate jemals direkt unterrichtet habe, wie Insider erklären.

Dieser Ansicht ist offenbar auch die Autorin Sarah Gristwood. "Die Queen hat es immer bevorzugt, etwas zu tun statt es zu sagen", erläutert sie. Wenn sie tatsächlich einmal einen Rat für Kate hatte, dann sei dieser vermutlich sehr diskret gewesen. Statt einer direkten Anleitung habe Queen Elizabeth II. vielleicht höchstens eine Wendung wie "Ich denke, das ist recht gut verlaufen" genutzt, spekuliert Gristwood. Kate sei zudem persönlich dazu bereit, sich den "Anforderungen der Institution anzupassen". Dies sei wichtig für ein "erfolgreiches Zahnrad" in der Maschinerie der Royals.

Dass Prinz William und Herzogin Kate einen "tadellosen" Job als Vertreter der Königin machen, wie Bedell Smith sagt, zeigen auch Umfragen. Laut einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov lagen die beiden zusammen mit der Queen im zweiten Quartal 2022 an der Spitze der Popularität. 75 Prozent der Befragten haben demnach eine positive Meinung von Queen Elizabeth II., 68 Prozent von Kate und 66 Prozent von ihrem Ehemann William. Im Vergleich: Williams Vater Prinz Charles (73) liege bei 42 Prozent, sein Bruder Prinz Harry (37) sogar nur bei 34 Prozent.

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