Ben Platt: Alles anders seit Corona

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Ben Platt credit:Bang Showbiz
Ben Platt credit:Bang Showbiz

Ben Platt hat viele persönliche Lehren aus der Corona-Pandemie gezogen.

Der ‚Pitch Perfect‘-Darsteller nahm sich während des Lockdowns Zeit, um über seine Prioritäten im Leben zu reflektieren. Das Ergebnis teilt er im Interview mit der Zeitung ‚The Independent‘. „Ich setze mich selbst weniger unter Druck und stresse mich weniger, weil ich etwas habe, das so erfüllend ist. Ich bin sehr glücklich, diese Art von Veränderung zu haben. Aber ich werde stets ein wenig Feuer unter dem Hintern haben. Das ist einfach, wer ich bin“, erklärt der 27-Jährige. Seinen Karriereerfolg führt der Sänger auf seine Arbeitsmoral zurück, die er sich bereits als Kind zugelegt habe. „Ich fing mit neun Jahren zu arbeiten an und ich wusste schon damals, dass ich ein Performer sein wollte“, erzählt er stolz.

Dieses Jahr erscheint mit ‚Reverie‘ das zweite Studioalbum des Musikers, das er vornehmlich in seinem Kinderzimmer aufgenommen hatte, während er sich in Quarantäne befand. „Ich war in diesem bizarren Schwebezustand. Ich fühlte mich sehr mit der Vergangenheit verbunden und der Person, die ich früher war und wo ich herkam – gemischt mit der Tatsache, dass die Pandemie jedem eine neue Perspektive gab“, schildert Ben. Auch seine Beziehung mit dem Schauspieler Noah Galvin habe dazu beigetragen, dass er neben der Vergangenheit auch auf die Zukunft fokussiert war. „Ich fühlte mich also zwischen diesen zwei Dingen gefangen“, beschreibt er.

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