Corona-Wirbel! Gibt es jetzt dieses brisante F1-Comeback?

Corona-Wirbel! Gibt es jetzt dieses brisante F1-Comeback?
Corona-Wirbel! Gibt es jetzt dieses brisante F1-Comeback?

Am 8. Mai steht mit der Premiere in Miami das nächste Formel-1-Rennen auf dem Programm (ab 21.30 Uhr im LIVETICKER). Dafür braucht die Königsklasse nun aber vielleicht einen Plan B. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

So wurden nämlich beide FIA-Rennleiter – der Deutsche Niels Wittich und der Portugiese Eduardo Freitas – nach dem Grand Prix in Imola positiv auf das Coronavirus getestet. Für die Einreise in die Vereinigten Staaten sind vor dem nächsten Rennen aber zwingend zwei negative Tests nötig.

Für Freitas ist das nicht von Bedeutung, war er für das Rennen in Florida ohnehin nicht vorgesehen. Er soll stattdessen bei der Langstrecken-WM (WEC) im belgischen Spa eingesetzt werden.

Kehrt Masi nach umstrittenem WM-Finale zurück?

Problematisch ist aber die Personalie Niels Wittich. Im Zweifelsfall, also sollte der Deutsche keine zwei negativen Tests vorweisen können, muss er durch einen anderen Rennleiter ersetzt werden.

Eine Möglichkeit dabei: ein Einsatz von Michael Masi. Der Australier war bis 2021 als alleiniger Rennleiter in der Königsklasse aktiv, musste seinen Posten nach dem umstrittenen Saisonfinale in Abu Dhabi aber abgeben. Ein kurzfristiges Comeback gilt deshalb als unwahrscheinlich.

Eine andere Alternative wäre der Formel-E-Rennleiter Scot Elkins. Seine Serie pausiert an besagtem Wochenende, zudem hat er in der Formel 1 bereits als Stellvertreter gearbeitet.

Blash als wahrscheinlichste Alternative

Am wahrscheinlichsten ist aber, dass Wittich von Herbie Blash ersetzt wird. Der langjährige Stellvertreter des verstorbenen Charlie Whiting ist seit der aktuellen Saison als Berater der Rennleitung tätig.

Vor der Saison hatte die FIA das Duo Freitas/Wittich zu gleichrangigen Rennleitern bestellt, die sich abwechseln sollen. Bei den bisherigen vier Rennen fungierte jedoch viermal der Deutsche als Chef vor Ort. Freitas, sofern er an der Strecke weilte, arbeitete als sein Stellvertreter.

Erst beim Spanien-GP im Mai in Barcelona soll er als hauptverantwortlicher Rennleiter auftreten.

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