Bayern München: James Rodriguez spricht über "traurigen und harten" Abgang bei Real Madrid

Mit dem Ende seiner Zeit bei Real Madrid ist der Mittelfeldstar nach wie vor nicht einverstanden. Einige Dinge will er unbedingt noch klarstellen.

James Rodriguez vom FC Bayern München hat sich in einem Interview über seinen Abgang bei Real Madrid, seinen damaligen Trainer Zinedine Zidane und Probleme mit der Presse geäußert.

"Es war traurig und hart. Es war mein Traum, aber im Fußball ist es nun mal so: In einem Moment bist du da, wo du sein willst und dann nicht mehr. Und dann kommst du zurück", sagte James El Chiringuito über seinen Abgang bei Real Madrid. Dabei zeigte er durchaus Verständnis für die Vorlieben seines Trainers: "Der Start für mich war schwierig, aber jeder Trainer hat seine Spieler und seine Vorlieben - und das respektiere ich."

James: Ich habe bei Real Madrid nicht schlecht trainiert

Für Zinedine Zidane hat er derweil nur Lob übrig: "Er ist immer noch mein Idol. Er war ein Top-Spieler, der jede Menge Qualität hatte", und James ergänzte: "Man kann nicht sagen, dass er mich unfair behandelt hätte."

Was die aktuelle sportliche Situation bei den Königlichen betrifft, sieht der Kolumbianer diese recht entspannt: "Alle Teams haben mal schlechte Phasen und Real Madrid scheint sich in einer solchen zu befinden. Aber die Saison ist noch lang, sodass sie wieder in die Spur finden können."