Bayer reagiert nach Torhymnen-Wirbel

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Bayer reagiert nach Torhymnen-Wirbel
Bayer reagiert nach Torhymnen-Wirbel
Bayer reagiert nach Torhymnen-Wirbel

Diese Aktion kam bei den Fans von Borussia Mönchengladbach alles andere als gut an. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Beim 4:0 von Bayer Leverkusen gegen die Elf vom Niederrhein sorgte die Stadionregie der Werkself mit einer fragwürdigen Liedauswahl für Diskussionsstoff. Als Torhymne nach dem vierten Treffer wurde “Maria, I like it Loud” von Scooter abgespielt – die eigentliche Tormelodie Gladbachs. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Viele sahen darin eine bewusste Provokation. Gladbachs Stadionsprecher Torsten Knippertz twitterte, dass er sich schon aufs Rückspiel freue.

Ex-Gladbacher und SPORT1-Experte Stefan Effenberg erklärte im STAHLWERK Doppelpass: “Wenn das wirklich so war mit der Hymne, dann wäre das für mich als Gladbacher Spieler eine On-Top-Motivation, am Ende der Saison vor Leverkusen zu stehen.”. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Rudi Völler entschuldigt sich bei Max Eberl

Doch als Provokation sollte die Aktion keinesfalls gedacht sein, wie Bayer-Boss Rudi Völler Gladbach-Manager Max Eberl zu verstehen gab. “Wegen der Torhymne habe ich mit Rudi Völler telefoniert, er hat sich dafür bei uns entschuldigt. Zur Torhymne hat Rudi erklärt, dass dort nach Toren immer andere Songs abgespielt werden und offenbar ein Versehen vorlag”, sagte Eberl der Bild.

Es sei nicht die Absicht gewesen, Gladbach zu provozieren oder vorzuführen. “Rudi und dem Verein tun natürlich auch die Verletzungen sehr leid.” (SERVICE: Bundesliga-Spielplan zum Ausdrucken)

Gleich mehrere Spieler hatten sich im Duell gegen die Werkself verletzt, am Schlimmsten erwischte es Stefan Lainer, der sich bei einem Foul von Mitchel Bakker einen Knöchelbruch zuzog.

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