Bayer prüft Verkauf kleinerer Pflanzenschutz-Bereiche: Kreise

Andrew Noel, Aaron Kirchfeld und Tim Loh
·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Die Bayer AG erwägt, einige kleinere Pflanzenschutzmarken zu verkaufen, wie aus informierten Krisen verlautete. Konzernchef Werner Baumann will das Portfolio des Unternehmens straffen und sucht nach Mitteln, um Rechtsstreitigkeiten beizulegen.

Der deutsche Arzneimittel- und Chemiekonzern überprüft derzeit Geschäfte, die als Randbereiche seiner Kernaktivitäten im Bereich Pestizide und Saatgut gelten, hieß es. Unternehmensbereiche, die bereits als separate juristische Einheit existieren, könnten zu den potenziellen Veräußerungskandidaten gehören.

Bayer ist bestrebt, sein landwirtschaftliches Angebot zu optimieren, nachdem die Gewinnprognosen angesichts der schwachen Nachfrage nach Biokraftstoffen und des harten Wettbewerbs um Sojaprodukte gesenkt wurden. Der Umsatz im Bereich Crop Science ist im dritten Quartal um 23% auf 3 Milliarden Euro zurückgegangen - besonders stark in Nordamerika. Bayer prognostizierte geringere Wachstumsaussichten für das Geschäft.

Die Überlegungen befinden sich in einem frühen frühen Stadium, und es gibt keine Gewissheit, dass sie zu einer Transaktion führen werden, sagten die informierten Personen. Ein Vertreter von Bayer lehnte eine Stellungnahme ab.

Überschrift des Artikels im Original:Bayer Is Said to Consider Selling Smaller Crop-Care Assets

(Wiederholung vom Vortag)

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