Bauarbeiter reißt Uni-Wand ein und findet Foto, das Rätsel aufgibt

Julia Nageler
Das mysteriöse Foto
  • An einer geschichtsträchtigen Privatuniversität im US-Bundesstaat Washington sind Renovierungsarbeiten durchgeführt worden
  • Dabei fand ein Bauarbeiter ein Bild, das auch den Experten der Universität nun Rätsel aufgibt 

An der Gonzaga Universität im US-Bundesstaat Washington hat ein Bauarbeiter bei Renovierungsarbeiten eine mysteriöse Entdeckung gemacht. Darüber berichtet die lokale Wochenzeitung “Gonzaga Bulletin”. 

Demnach sei der Arbeiter Larson Larson gerade dabei gewesen, eine Wand zu bearbeiten, da die Errichtung eines muslimischen Gebetszimmers geplant war.

Als er den Putz der Wand entfernte, flatterte ihm aus der Mauer ein altes Foto entgegen. Das Bild flog ihm nach eigenen Aussagen direkt vor die Füße. 

Übernatürliche Kraft

Der Mann auf dem Bild scheint einen Fes zu tragen, eine Kopfbedeckung, die man für gewöhnlich im Nahen Osten oder dem östlichen Mittelmeerraum vorfindet.

Ein sehr seltsamer Zufall, wie Larson der Nachrichtenseite “Gonzaga Bulletin” erzählt: “Ich meine, ich baue gerade diesen Gebetsraum, und dann finde ich ausgerechnet ein Bild von einem Mann, der aussieht, als käme er genau aus dieser Region.”

Auch persönlich habe Larson eine Verbindung zu der nahöstlichen Tracht. Er sei für die Navy in Ägypten und Libyen stationiert gewesen, erklärte der Finder der Zeitung.

Larson sagte weiter, dass er sich sicher sei, eine übernatürliche Kraft hätte hier ihre Finger im Spiel gehabt. 

Auch Stephanie Plowman, Bibliothekarin an der Gonzaga Universität, konnte keine weltliche Erklärung für die Herkunft des Fotos finden. Sie datierte das Bild ungefähr auf das Jahr 1940 und erklärte, dass sie nicht glaubt, die Person auf dem Bild hätte irgendetwas mit der Universität zu tun. 

Eventuell ein Freimaurer

Eine weitere Expertin der Universität, Kathleen Allen, glaubt, es könnte sich aufgrund der Kopfbedeckung um einen Freimaurer handeln, obwohl deren Fes-Hüte für gewöhnlich Stickereien...

Weiterlesen auf HuffPost