Bastelt Eurosport am Becker-Coup?

Bastelt Eurosport am Becker-Coup?
Bastelt Eurosport am Becker-Coup?

Es wäre der TV-Hammer schlechthin!

Der TV-Sender Eurosport scheint an Boris Becker als Tennis-Experte festhalten und ihn aus dem Gefängnis in die Sendung zuschalten zu wollen.

Dies berichtet die Schweizer Tageszeitung Blick und verrät, wie dieser Plan verwirklicht werden soll. Demnach klärt der Münchner Sender aktuell mit Beckers Anwälten ab, ob man ein Home Studio für Becker im Gefängnis einrichten könne.

Dessen erster Einsatz hinter Gittern könnten die French Open sein, die am 22. Mai (im SPORT1-Liveticker) in Paris beginnen.

Nach dem Ende seiner Zusammenarbeit mit Novak Djokovic war er bei den Australian Open 2017 erstmals als TV-Experte tätig. Der Vertrag, der 2020 verlängert wurde, gilt noch bis 2023. Zum Einsatz kam der dreimalige Wimbledon-Sieger bei allen Grand-Slam-Turnieren. (NEWS: Alles zu den Grand Slams)

Am 29. April wurde der 54-Jährige in London zu zweieinhalb Jahren Gefängnis wegen Insolvenzverschleppung verurteilt. Seitdem sitzt er im berüchtigten Wandsworth-Gefängnis im Südlondoner Stadtbezirk London Borough of Wandsworth ein. Frühestens nach 15 Monaten kann Becker auf Bewährung aus dem Gefängnis kommen. (BERICHT: Becker: Presse hart bis hämisch)

Aber vielleicht sehen ihn seine Fans schon früher wieder. Wenn der Plan von Eurosport aufgehen sollte, bereits ab dem 22. Mai.

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