BASF: Endlich dreistellige Kurse?

Thorsten Küfner
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BASF: Der DEA-Deal ist durch – was jetzt?

Die Aktie des weltgrößten Chemieproduzenten BASF stand in den vergangenen Jahren nun bereits zweimal knapp vor der Marke von 100 Euro. Beide Male war diese Hürde aber noch zu hoch und der DAX-Titel legte anschließend wieder den Rückwärtsgang ein. Dieses Mal sollte es nach Meinung der Berenberg Bank aber klappen.

Deren Analyst Sebastian Bray hat im Rahmen seiner jüngsten Studie das Kursziel für die BASF-Anteile von 96,00 auf 106,00 Euro erhöht. Zudem wurde die Aktie von „Hold“ auf „Buy“ angehoben. Der Konzern dürfte seinen Marktanteil im Batteriechemie-Geschäft ausbauen. Er geht darüber hinaus davon aus, dass die Ludwigshafner in den nächsten Quartalen die Gewinnschätzungen übertreffen dürften.

Neben Bray sehen derzeit auch 13 andere Analysten den fairen Wert für die BASF-Titel bei 100 Euro und mehr. Aktuell raten 18 der 30 Experten, die sich regelmäßig mit den Anteilen des Chemieriesen befassen, zum Kauf. Zehn Analysten stufen die Papiere mit Halten ein, lediglich zwei raten zum Verkauf. Das durchschnittliche Kursziel liegt nun bei 98,25 Euro, die Tendenz war hier zuletzt klar steigend.

Auch DER AKTIONÄR bleibt für seine Altempfehlung BASF zuversichtlich gestimmt. Die Aussichten für das Qualitätsunternehmen sind gut, das Chartbild aussichtsreich. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass es sogar noch in diesem Jahr mit dem Sprung auf 100,00 Euro klappt. Anleger können weiter zugreifen, der Stopp sollte bei 72,00 Euro belassen werden.

Bei welchen weiteren Aktien sich gerade jetzt der Einstieg lohnt, erfahren Sie indes in der Titelstory der aktuellen Ausgabe 47/2017.