Bangladesch: 49 Tote nach Chemieexplosion

Bei einem Großbrand in einem Containerdepot in der Nähe der Hafenstadt Chittagong im Südosten Bangladeschs sind mindestens 49 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 100 weitere wurden verletzt.

Das Feuer brach nach mehreren Explosionen in einem mit Chemikalien gefüllten Container aus. Die Ursache konnte nicht sofort ermittelt werden. Nach der ersten Explosion kam es zu mehreren Explosionen, als sich das Feuer weiter ausbreitete.

Nach Angaben von Brigadegeneral Main Uddin, Generaldirektor der Feuerwehr und des Zivilschutzes von Bangladesch, sind mindestens fünf Feuerwehrleute unter den Toten. Weitere 15 Feuerwehrleute würden wegen Brandverletzungen behandelt, fügte er hinzu.

Sprengstoffexperten des Militärs wurden zur Unterstützung der Feuerwehrleute herangezogen. Die Explosionen zertrümmerten die Fenster von Gebäuden in der Nähe und waren bis zu 4 km entfernt zu spüren.

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