Bahnen, Auto oder Rad?: So kommen Sie während des Gipfels gut und sicher durch Hamburg

Wie man mit Bus, Bahn und Auto auf der sicheren Seite ist.

Wenn die ersten Staatsoberhäupter der G20 am Donnerstagabend in Fuhlsbüttel landen, fürchten viele Hamburger den Kollaps auf Hamburgs Straßen. Wer während des Gipfeltreffens zwar nicht die Stadt, aber trotzdem das Haus verlassen möchte, braucht einen Plan – die MOPO hat hier alle Details zum Verkehrssystem zusammengefasst. 

U- und S-Bahn

„U- und S-Bahnen sind das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs während des Gipfels“, erklärte Hochbahn-Sprecher Christoph Kreienbaum bei der Vorstellung des Verkehrskonzepts. Zwar werden wegen der Sicherheitszonen zwei Ausgänge an der Haltestelle „Messehallen“ gesperrt, ansonsten sollen aber alle Bahnen regulär fahren.

Während des Gipfels wird die Frequenz der abfahrenden S-Bahnen am Flughafen sogar erhöht und die nächtliche Betriebspause verkürzt. Wer in die Stadt muss, ist seitens der Hochbahn sogar ausdrücklich angehalten, die Bahn zu nutzen. Da sie weitgehend unbeeinflusst vom Straßenverkehr ist, dürfte sie während des Gipfels das zuverlässigste Fortbewegungsmittel darstellen. 

Bus

Wer nicht das Glück hat, in der Nähe einer Bahnstation zu wohnen, muss trotzdem nicht verzweifeln. Gerade in den Randbezirken verkehren die Buslinien normal und bringen Sie sicher bis zur nächsten U-Bahn. 

Während des Gipfels hat der HVV einige Buslinien „gebrochen“, was bedeutet, dass die Gesamtstrecke einer Linie in mehrere Teile aufgeteilt wird, die dann mehrere Busse befahren. 

Dies dient dazu, dass sich ein Bus im Innenstadtbereich nicht festfährt und die ganze Linie Verspätung hat. Die Fahrtstrecken lassen sich also normal mit dem Bus absolvieren, allerdings wird an den Rändern des Ring 1 rund um die Innenstadt empfohlen, in die U- oder S-Bahn zu wechseln. 

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