Baby-Monitor: Kamera von Perversen gehackt? Mutter warnt andere Eltern

Aline Prigge
Babymonitore mit Kamera werden immer beliebter. (Symbolbild)
  • Die junge Mutter Jamie Summitt benutzte einen Baby-Monitor mit WLAN und App, um ihr Neugeborenes zu beobachten.
  • Eines Tages merkte sie, dass nicht nur ihre Familie Zugang zur Kamera hatte.

Als Mutter möchte man alles richtig machen. Sein Kind pflegen, lieben und ordentlich großziehen. Man gibt sein Bestes und greift dabei auch auf technische Hilfsmittel zurück. So steht wahrscheinlich in jedem Familienhaushalt mittlerweile ein Babyphone. Immer beliebter werden sie mit eingebauter Kamera – das sind dann sogenannte Babycams. So können Eltern nicht nur hören, wenn die Kleinen Unmut haben – sie können sie auch beobachten, ohne an ihrem Bettchen zu setzen.

Doch die Risiken, die ein solcher Baby-Monitors mit sich bringt, musste die Mutter Jamie Summitt jetzt am eigenen Leib feststellen.

Nach der Geburt ihres Sohne Noah habe sich die junge Mutter entschieden, einen Babymonitor mit eingebauter Kamera bei Amazon zu bestellen. Er sei mit dem WLAN der Familie verbunden und über eine App steuerbar, die sich beliebig viele Personen herunterladen könnten, schreibt Jamie Sutton in einem öffentlichen Post auf Facebook.

Über die App lässt sich die 360-Grad-Kamera mit einem einfachen Wischen des Fingers steuern. So konnten Summitt und ihr Mann den Baby-Monitor von überall bedienen.

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Plötzlich bewegte sich die Kamera ohne ihr Zutun

Eines Tages habe sie mit ihrem Mann und dessen Schwester im Wohnzimmer gesessen, die App offen auf dem Telefon. Auf einmal habe sie aus den...

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