Ausstellung: IGA Berlin: Einmal über den Garten schweben

Die IGA blüht gerade besonders üppig. Sogar ein Schrebergarten gehört dazu. Für den werden Pächter gesucht.

Die Seilbahn ist der Hit. Bevor man sich zu Fuß aufmacht, um das 104 Hektar große IGA-Gelände in Marzahn zu erkunden, sollte man unbedingt mit der Bahn darüber hinwegschweben. Die Gondeln schaukeln schön, und man hat einen herrlichen Überblick. Von oben wird deutlich, dass es zwei Bereiche gibt, die es zu erkunden gilt, mit dem Kienberg in der Mitte: den naturnahen Teil rund um das Wuhletal und den parkartigen Teil mit den Gärten der Welt, dem Renaissancegarten und den internationalen Gartenkabinetten.

Zunächst aber sei ein Zwischenstopp auf dem Kienberg empfohlen. Bei schönem Wetter lohnt es sich, von dort aus auf die stählerne Aussichtsplattform, den Wolkenhain, zu klettern (es gibt auch einen Aufzug) – von etwa 120 Metern Höhe sieht die Berliner Skyline phänomenal aus. Außerdem reicht der Blick von dort oben bis weit in die märkische Landschaft hinein. Schade nur, dass nicht beschrieben ist, was man da in der Ferne so alles wahrnimmt. Stattdessen ist fröhliches Rätselraten angesagt. Mit etwas Glück weiß einer der Gäste gut Bescheid.

500 Meter hinunter ins Tal mit 40 Km/h

Von dem Gipfel des Kienberges startet aber auch die Natur-Bobbahn. Es ist die erste Sommerrodelbahn Berlins. Die Fahrt führt knapp 500 Meter hinunter ins Tal, wobei die Bobs eine Geschwindigkeit von bis zu 40 Kilometern erreichen. Unten angelangt, fahren die Wagen auf den sogenannten Panorama-Kreisel, von wo aus die Besucher in zwei "360 Grad-Runden" in die Gärten der Welt schauen können. Anschließend geht es...

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