"Ausgerechnet Sibirien": Dieser TV-Auswanderer sucht sein Glück in Kälte und Einsamkeit

Andreas Schoettl
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"Ausgerechnet Sibirien": Dieser TV-Auswanderer sucht sein Glück in Kälte und Einsamkeit

Der Auswanderer Ulf aus Brandenburg hat für sich und seine Familie eine recht unwirtliche Gegend für ein neues Leben auserkoren. Ausgerechet in Sibirien will er sein Glück finden. DMAX begleitet den Abenteurer bei dessen Vorhaben.

Den Traum von paradiesischem Leben irgendwo an einem schönen Plätzchen auf diesem Planeten hegen so einige. Mallorca beispielsweise zieht die Deutschen noch immer an, Thailand bietet herrliche Rückzugsorte unter Palmen, und Florida in den USA lockt mit sagenhaften Sandstränden. Aussteigen hingegen in die beinahe unendlichen Weiten und zumeist sehr kalten Gegenden Sibiriens - das machen nur Menschen wie Ulf Siebach.

Der Abenteurer aus Beelitz in Brandenburg will sich, seiner Frau Vita und Tochter Paulina ein neues Leben irgendwo zwischen Ulan Bator in der Mongolei und Nowosibirsk in Westsibirien aufbauen. Sein Plan ist, eine vier Hektar große Farm so einzurichten, dass sich Individualisten abseits des Massentourismus dort im Nirgendwo auch pudelwohl fühlen. Ob dem Ulf dieses gewagte Vorhaben gelingt? - DMAX begleitet den Auswanderer in der neuen eigenproduzierten sechsteiligen Doku "Ausgerechnet Sibirien: Ulf steigt aus". Die Serie läuft ab 21. Februar, immer freitags, 21.15 Uhr.

"Ich liebe diese Gegend. Hier hat man unberührte Natur, Weite, Freiheit. Ich war schon in vielen Ländern unterwegs, aber als ich hier ankam, habe ich gefühlt: Das ist mein Platz", kündigte der Aussteiger bereits an. Damit er mit seiner Familie in der Einöde nicht gänzlich alleine bleibt, will er ein karges Stück Land in ein tolles Feriendomizil für andere Gäste umbauen. Gefordert dafür seien harte Arbeit, Fleiß und Kreativität, weiß der Aussteiger. Ob er dies dann auch umsetzen kann in den Weiten Sibiriens, zeigt die Doku-Reihe.