Ausgerechnet Ex vom Kollegen? Verstappen soll Piquet-Tochter lieben

Christian Paschwitz
·Lesedauer: 2 Min.

Die Liste seiner Verflossenen ist durchaus lang:

Die schwedische Rennfahrerin Mikaela Ahlin-Kottulinsky, das belgische Model Joyce Godefridi, die niederländische Beauty-Bloggerin Roos van der Aa, dazu noch Oranje-Hockeyspielerin Maxime Pourquié und zuletzt, wie es hieß, die Münchner Studentin Dilara Sanlik - in Liebesdingen hat Max Verstappen noch nie allzu viel anbrennen lassen.

Kürzlich berichtetet der Formel-1-Fahrer in Diensten von Red Bull, mal wieder solo zu sein, doch nun wollen Medien in Holland das Gegenteil über ihren Landsmann herausgefunden haben.

Gar ein bisschen mehr als: Verstappen, Spitzname Mad Max wegen seiner mitunter rabiaten Fahrweise, soll eine Beziehung mit der Brasilianerin Kelly Piquet haben. Und die ist nicht nur ein Model, sondern auch die Tochter der lebenden F1-Legende Nelson Piquet, in den 80er Jahren gleich dreimal Weltmeister.

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Auf Social Media befeuerte die 31 Jahre alte brünette Schönheit nun die Gerüchte, postete bei Instagram, garniert mit einem schwarzes Herzchen, unter ein lasziv dreinblickendes Foto sinngemäß: "Dunkler als der Ozean, tiefer als die See - du hast alles, du hast, was ich brauche.»

Kwjat wird bei Red Bull durch Verstappen ersetzt

Verstappen ließ mit einer Reaktion darauf nicht lange warten, antwortete: "Gemeinsam können wir uns Herausforderungen stellen, die so tief sind wie das Meer und so hoch wie der Himmel."

Klingt pathetisch bis philosophisch - auf wirkliche Aufklärung zum Beziehungsstatus muss man sich aber noch gedulden, denn bestätigt ist die Liaison damit (noch) nicht.

So oder so hätte sie allerdings eine enorme Brisanz, denn: Immerhin bis Ende letztes Jahr war Kelly Piquet noch Lebenspartnerin von Daniil Kwjat, ein weiterer Formel-1-Fahrer, mit dem sie auch eine gemeinsame einjährige Tochter hat.

Kwjat wiederum war 2016 zu Toro Rosso/AlphaTauri, dem Juniorteam von Red Bull abgeschoben worden - weil die Österreicher um Motorsportberater Helmut Marko mit dem Russen unzufrieden waren und stattdessen ausgerechnet Verstappen verpflichteten.