Ausbruch in Guangzhou: 20 neue Corona-Fälle in China

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Nach einem Anstieg der Corona-Infektionen wurde ein Teil der südchinesischen Stadt Guangzhou gesperrt. Die Bewohner wurden dazu aufgefordert, zu Hause zu bleiben.
Nach einem Anstieg der Corona-Infektionen wurde ein Teil der südchinesischen Stadt Guangzhou gesperrt. Die Bewohner wurden dazu aufgefordert, zu Hause zu bleiben.

China hat die Corona-Pandemie eigentlich seit geraumer Zeit im Griff. Nun bereiten erneut lokale Ausbrüche Sorgen. Lassen sie sich unter Kontrolle bringen?

Peking (dpa) - Mit 20 neuen lokalen Infektionen an einem Tag hat China die größte Zahl neuer Corona-Fälle seit Monaten verzeichnet.

Wie die Nationale Gesundheitsbehörde am Montag mitteilte, wurden sämtliche Fälle in der südchinesischen Provinz Guangdong registriert, wo allein in der Provinzhauptstadt Guangzhou (Kanton) 18 neue Infektionen gemeldet wurden.

Nachdem dort bereits in den vergangenen Tagen Fälle aufgetreten waren, wiesen die Behörden Bewohner einiger Straßenzüge im Bezirk Liwan an, zu Hause zu bleiben. Zudem wurden Massentests durchgeführt. Menschen, die die Stadt per Flugzeug, Bus oder Bahn verlassen wollen, müssen einen negativen Covid-19-Test nachweisen.

China hat die Pandemie bereits seit dem vergangenen Jahr weitestgehend im Griff. Zwar kam es noch gelegentlich zu lokalen Ausbrüchen wie nun in Guangzhou, jedoch wurden diese schnell wieder unter Kontrolle gebracht.

Zuletzt hatten Staatsmedien berichtet, im Kampf gegen das Coronavirus seien 600 Millionen Impfdosen verabreicht worden seien. Demnach wurden zuletzt innerhalb von nur fünf Tagen 100 Millionen Menschen geimpft.

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